VfL Wolfsburg: Marko Arnautovic vom SV Werder Bremen auf dem Zettel

Unmittelbar nach der Hinrunde gibt der VfL Wolfsburg richtig Gas. Zunächst wurde heute Dieter Hecking vom 1. FC Nürnberg losgeeist und nun sucht man Spieler, um den Kader zu verstärken. Unter anderem sollen die Niedersachsen Marko Arnautovic vom SV Werder Bremen auf dem Zettel, der aber wohl erst im Sommer kommen sollen.

Beim VfL Wolfsburg kommt unmittelbar nach dem Abschluss der Hinrunde ordentlich Bewegung in das Personalkarussel. Zunächst wurde am heutigen Samstag Dieter Hecking vom 1. FC Nürnberg verpflichtet, der endlich Konstanz auf der Trainerposition bringen soll. Zudem scheinen mit Marco Russ (Eintracht Frankfurt), Alexander Madlung (1. FC Nürnberg / England) und Christian Träsch (VfB Stuttgart) vor dem Absprung zu stehen, wenn man sich mit den Interessenten einigen kann.

Marko Arnautovic vom SV Werder Bremen auf dem Zettel

Natürlich soll auch der bestehende Kader verstärkt werden und dafür haben die Verantwortlichen Marko Arnautovic vom SV Werder Bremen ins Auge gefasst. Der österreichische Nationalspieler scheint in diesem Jahr der Durchbruch gelungen zu sein mit fünf Toren und fünf Vorlagen. Angesichts des gestiegenen Stellenwertes scheint das Wolfsburger Interesse durchaus nachvollziehbar, allerdings wird der Transfer wohl erst im kommenden Sommer zu realisieren sein.

Bild:Marko Arnautovic von 2e14, CC BY – bearbeitet von ligablogger.

One Response to VfL Wolfsburg: Marko Arnautovic vom SV Werder Bremen auf dem Zettel

  1. uwe b. sagt:

    das war ja nur eine frage der zeit, wann herr allofs beginnt, die ehemalig eigenen gewässer abzufischen.
    soetwas ist in meinen augen ehrlos und profitsüchtig. ich hätte niemals gedacht, dass ich mich derart in herrn allofs getäuscht habe.
    so wie die werder-fans die erfolge nicht vergessen werden, so werden sie auch NIEMALS vegessen, wie er jetzt bestrebt ist, seinem ehemaligen verein mit seinem insiderwissen schaden zuzufügen.

    vielen dank, herr allofs, und ein ’schönes weihnachtsfest‘!

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