Union Berlin: Guyon Fernandez von Feyenoord Rotterdam weckt das Interesse

Der 1. FC Union Berlin hat seine Zielstellung in dieser Saison erreicht, auch wenn die vergangenen Spiele einen kleinen Rückschlag bedeuteten. Dennoch verliert man nicht die Ruhe und die mittelfristigen Ziele aus den Augen. Um diese zu realisieren, könnte Guyon Fernandez von Feyenoord Rotterdam für die kommende Spielzeit sein.

Mit ein wenig Wehmut wird man in Köpenick am vergangenen Wochenende in Richtung Olympiastadion geschaut haben, wo Hertha BSC dank eines finanziellen Kraftaktes den unmittelbaren Wiederaufstieg in die Bundesliga realisieren konnte. Bei Union Berlin ticken die Uhren hingegen wohltuend etwas anderes. Kontanz auf der Trainer-Position in Person von Uwe Neuhaus und eine solide wirtschaftliche Basis bestimmen das Arbeiten beim Berliner Traditionsclub, der bereits in dieser Spielzeit mit den Aufstiegsrängen liebäugeln konnte. Dafür fehlt aber etwas die Konstanz, die es in den kommenden Jahren zu erreichen gilt.

Union Berlin: Guyon Fernandez von Feyenoord Rotterdam weckt das Interesse

Dafür ist man mittlerweile auch bereit mehr in das Personal zu investieren, um die Qualität im Kader zu steigern. Unter anderem soll Guyon Fernandez von Feyenoord Rotterdam das Interesse der „Eisernen“ geweckt haben. Der 27jährige Stürmer ist nicht unbedingt erste Wahl beim holländischen Erstligisten, bringt aber dennoch gute Eigenschaften mit, die in der Alten Försterei gefragt sind. Beim Lokalrivalen Excelsior Rotterdam hatte Fernandez mit 38 Toren in 81 Spielen seine Treffsicherheit unter Beweis gestellt, zudem besitzt er im Alter von 27 Jahren schon einige internationale Erfahrung. Sein aktueller Marktwert wird derzeit auf rund 900.000 Euro beziffert.

Bild:1. FC Union Berlin von Der Robert, CC BY – bearbeitet von ligablogger.

One Response to Union Berlin: Guyon Fernandez von Feyenoord Rotterdam weckt das Interesse

  1. Sven sagt:

    Naja, bringen wir es doch auf den Punkt. Mit gerade einmal 2 Siegen auf fremden Platz kann man nicht um den Aufstieg mitspielen. Da muss sich etwas im Team tun, damit sie im nächsten Jahr auch auswärts ein paar Siege einfahren können.

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