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VfB Stuttgart: Interesse an Tolgay Arslan von Besiktas Istanbul – Didavi kein Thema

Der VfB Stuttgart ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen, nach dem man im Mai bereits mehrere neue Spieler unter Vertrag genommen hat. Für das Mittelfeld scheint Tolgay Arslan von Besiktas Istanbul das Interesse der Schwaben geweckt zu haben, allerdings wirbt auch der AS Rom um die Dienste des 27-Jährigen.

Im vergangenen Monat konnte der VfB gleich mehrere wichtige Personalien unter Dach und Fach bringen. Die Verpflichtungen von Pablo Maffeo, Marc Oliver Kempf, Borna Sosa, David Kopacz und Roberto Massimo waren für viele eine Überraschung, zeigt allerdings, dass die Verantwortlichen ihre Hausaufgaben in Sachen Transfers gemacht haben.

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VfB Stuttgart: Daniel Ginczek von Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg umworben

Nach einer wirklich hervorragenden Rückrunde unter Trainer Korkut muss der VfB Stuttgart jetzt um einen Stürmer bangen, denn laut Medienberichten soll sich Daniel Ginczek auf dem Wunschzettel von Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg befinden. Demnach besitzt der 27jährige eine Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro.

Der VfB Stuttgart war unter Trainer Korkut sicherlich die Überraschung der Rückrunde. Die Schwaben konnten am Ende der Spielzeit noch auf den siebten Rang springen und standen vor allem defensiv hervorragend. Auf dieser Basis möchte man in diesem Sommer natürlich aufbauen, aber angesichts der guten Leistungen wecken die Spieler natürlich Begehrlichkeiten. Pavard und Ascibar werden immer mal wieder mit anderen Klubs in Verbindung gebracht und muss der VfB womöglich um einen Stürmer bangen.

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VfB Stuttgart: Interesse an Alexandre Oukidja von RC Straßburg Alsace

Der VfB Stuttgart wird mit großer Spannung auf das Pokalwochenende schauen, denn sollte der FC Bayern München das Double gewinnen, würden die Schwaben in der kommenden Saison international vertreten sein. Damit würde man die personellen Veränderungen weiter forcieren und man hat mit Alexandre Oukidja von RC Straßburg Alsace einen interessanten Keeper auf dem Zettel.

Unter dem neuen Trainer Korkut hat der VfB Stuttgart scheinbar sein ganzes Potenzial abrufen können, denn als Zielsetzung galt es zunächst den Abstieg zu verhindern. Mit dem Coup beim FC Bayern München am vergangenen Wochenende hat man nun sogar die Chance sich im kommenden Jahr für die Europa League zu qualifizieren. Dafür muss man allerdings auf den Rekordmeister bauen, der den Pokal gewinnen muss, damit die Schwaben als Siebter der Bundesliga noch in den internationalen Wettbewerb rutschen.

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VfB Stuttgart: Santiago Ascacibar beim SSC Neapel im Gespräch – Kommt Borna Sosa von Dinamo Zagreb?

Der VfB Stuttgart hat den Klassenerhalt sicher und damit das primäre Ziel in der Bundesliga verwirklichen können. Somit können die Verantwortlichen die Planungen für die kommenden Spielzeit vorantreiben, in denen Borna Sosa von Dinamo Zagreb eine tragende Rolle spielen soll. Der 20jährige Linksverteidiger wird mit den Schwaben in Verbindung gebracht. Im Gegenzug droht eventuell der Verlust von Santiago Ascacibar, der beim SCC Neapel hoch im Kurs stehen soll.

Mit dem sicheren Klassenerhalt im Rücken kann der VfB Stuttgart in den verbleibenden Spielen befreit aufspielen und noch den ein oder anderen Punkt sammeln. Abseits des Rasens arbeiten die Verantwortlichen bereits an der Mannschaft für die kommende Saison, zu der auch Borna Sosa von Dinamo Zagreb gehören könnte. Der Linksverteidiger gilt als eines der größten Talente auf seiner Position und könnte nun den nächsten Karriereschritt in die Bundesliga wagen. Die Ablöse wird laut kroatischen Medien auf rund acht Millionen Euro beziffert.

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VfB Stuttgart: João Palhinha von Sporting Lissabon im Gespräch

Rund um den Start der Rückrunde wird der VfB Stuttgart derzeit mit João Palhinha von Sporting Lissabon in Verbindung gebracht. Der 22jährige ist im defensiven Mittelfeld zu Hause und könnte die perfekte Ergänzung Gentner und Ascacíbar darstellen. Im Gegenzug soll Ebenezer Ofori den Klub verlassen, allerdings findet sich für derzeit kaum eine Abnehmer.

Am heutigen Samstag steigt der VfB Stuttgart in die Rückrunde ein. Gegen Hertha BSC möchte man die bislang gute Heimbilanz aufrecht erhalten und einen guten Start in die zweite Hälfte dieser Spielzeit erwischen. Unmittelbar vor der Winterpause hatte man eine kleine Schwächephase, so dass man auch die Mannschaften im unteren Bereich der Tabelle im Blick behalten muss.

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VfB Stuttgart: Santiago Ascacibar bei Real Madrid auf dem Zettel?

Der VfB Stuttgart konnte mit Santiago Ascacibar ein herausragendes Talent verpflichtet, dass sich auf Anhieb einen Stammplatz erobern konnte. Seine Entwicklung scheint allerdings auch internationalen Topklubs nicht verborgen geblieben zu sein, denn laut donbalon.com soll sich sogar Real Madrid mit dem 20jährigen defensiven Mittelfeldspieler auseinandersetzen.

Am kommenden Wochenende startet der VfB Stuttgart mit einem Heimspiel gegen Hertha BSC in die Rückrunde. Gerade in der heimischen Arena haben die Schwaben bislang die Grundlage gelegt, dass man mit dem Abstieg nichts zu tun hatte. Mit der Verpflichtung von Mario Gomez hat man sich zusätzliche Erfahrung für die Offensive geholt, denn bislang zeichnete sich vor allem diese als Schwachpunkt heraus.

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VfB Stuttgart: Interesse an Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg

Der VfB Stuttgart hat derzeit eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, die gut miteinander harmonieren. Natürlich halten die Verantwortlichen in diesem Zusammenhang die Augen offen, um das Team weiterhin zu verstärken. Mit Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg hat man einen U21-Europameister laut „Kicker“ im Blick, der im kommenden Sommer ablösefrei zu haben.

An diesem Wochenende steht der VfB Stuttgart vor einer großen Herausforderung, denn Borussia Dortmund gastiert im Schwabenland. Gerade im heimischen Stadion ist es den Gastgebern bislang gelungen wichtige Punkte zu sammeln und damit die Basis für eine gute Saison zu legen. Da kommt es Trainer Wolf gerade recht, dass sich mit Gentner und Badstuber zwei erfahrene Spieler im Training zurückgemeldet haben.

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VfB Stuttgart – 1. FC Köln im Live-Stream bei Eurosport: Richtungsweisendes Spiel in der Bundesliga

Die Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln (Live-Stream auf Eurosport) hat für beide Mannschaften einen vorentscheidenden Charakter in der Bundesliga. Mit einem Erfolg können sich die Schwaben ins Mittelfeld absetzen, während die Domstädter sich im Falle einer Niederlage wohl endgültig auf Abstiegskampf einstellen müssen.

Nach zuletzt drei sieglosen Spielen könnte der VfB Stuttgart durchaus drei Punkte gebrauchen, um nicht in den Abstiegskampf zu geraten. Vorteil ist dabei, dass man zu Hause bislang sieben Punkte aus drei Spielen verbuchen konnte und damit noch ungeschlagen ist. Allerdings ist der Mannschaft von Hannes Wolf etwas die Offensivkraft ausgegangen. Vier Tore in sieben Spielen könnten in der Summe zum Problem werden, wenn man dies nicht möglichst schnell korrigiert. 

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VfB Stuttgart: Genki Haraguchi von Hertha BSC eine Option

Der VfB Stuttgart hält weiterhin Ausschau nach potenziellen Verstärkungen für die Mannschaft, auch wenn der Start in die neue Spielzeit gelungen ist. Mit Genki Haraguchi von Hertha BSC hat man einen Flügelspieler ins Auge gefasst, der einerseits die Bundesliga kennt und andererseits durch seine Schnelligkeit besticht.

Nach dem wichtigen Heimsieg kann der VfB Stuttgart in die Länderspielpause gehen. Für den Aufsteiger war der Erfolg wichtig, um einen Fehlstart in der Liga zu vermeiden. Dass ausgerechnet mit Holger Badstuber ein „erfahrener Spieler“ der Spielentscheider war, spricht für den Wunsch, der bislang sehr jungen Mannschaft noch ein oder zwei Spieler dieser Kategorie zuzuführen. Bislang haben sich in dieser Hinsicht nur wenig Optionen ergeben.

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VfB Stuttgart: Ist Sebastian Rode von Borussia Dortmund ein Thema?

Auf der Suche nach Verstärkungen führt der Weg des VfB Stuttgart eventuell zu Borussia Dortmund. Dort erfüllt Sebastian Rode das Anforderungsprofil der Schwaben perfekt, allerdings hat er unter dem neuen Trainer ein neues Standing. Eine angedachte Leihe könnte deshalb schwierig werden.

Der Markt gibt derzeit sehr wenig her. Fast alle Mannschaften in der Bundesliga sind noch auf der Suche nach potenziellen Verstärkungen, aber die horrenden Preise schrecken viele Verantwortliche ab. Selbst für eher durchschnittliche Spieler werden hohe Ablösesumme aufgerufen, die nicht mehr der Realität entsprechen.