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SC Freiburg

SC Freiburg: Fredrik Midtsjø von Rosenborg Trondheim im Gepräch

Der SC Freiburg befindet sich auf einem guten Weg zurück in die Bundesliga und deshalb auch eine attraktive Adresse im Unterhaus. Mit Fredrik Midtsjø von Rosenborg Trondheim haben die Breisgauer einen jungen Norweger im Visier, der vorwiegend im zentralen Mittelfeld agiert.

Die Tabellenspitze verteidigt und die Wintermeisterschaft vor Augen – der SC Freiburg befindet sich klar auf Kurs Bundesliga. Einmal mehr war Petersen vorbehalten mit drei Treffern am Wochenende den Sieg zu sichern und seinem Klub in eine gute Ausgangslage zu manövrieren. Ohnehin ist gerade die Offensive das Prukstück der Mannschaft von Trainer Streich, der auch seinen prominenten Trainerkollegen Stefan Effenberg in die Schranken zu weisen wusste.

SC Freiburg

SC Freiburg beschäftigt sich mit Mario Engels vom FSV Frankfurt

Der SC Freiburg hat in dieser Saison wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man sportliche Rückschläge wie den Abstieg gut verkraften kann. Grundlage ist eine gute Personalplanung, zu der auch bald wieder Mario Engels vom FSV Frankfurt gehören könnte. Bereits im vergangenen Sommer hatte man sich mit dem Offensivspieler beschäftigt.

Dem SC Freiburg muss man wirklich Respekt zollen. In quasi letzter Minute aus der Bundesliga abgestiegen, musste man im Sommer erneut einen Neuanfang wagen. Die Verantwortlichen haben jedoch eine Mannschaft zusammengestellt, die erneut um den Aufstieg mitspielen kann. Aktuell belegt man Platz 1, allerdings punktgleich mit dem FC St. Pauli und RB Leipzig. Klarer Pluspunkt für die Breisgauer ist die Offensive. Mit 30 erzielten Tore stellt man die torgefährlichste Mannschaft der 2. Liga und dennoch gibt es Überlegungen im Winter nachzurüsten.

SC Freiburg

SC Freiburg: Sami Allagui von Hertha BSC ein Thema

Der SC Freiburg hat nach dem Abstieg zahlreiche Stammspieler ziehen lassen müssen. Die Verantwortlichen müssen nun eine Mannschaft formen, die um den Aufstieg mitspielen kann. Helfen könnte dabei sicherlich Sami Allagui von Hertha BSC, der schon mit den Berlinern dieses Vorhaben realisieren konnte.

Der Substanzverlust beim SC Freiburg ist enorm. Mit Admir Mehmedi (Bayer 04 Leverkusen), Jonathan Schmid (TSG Hoffenheim), Roman Bürki (Borussia Dortmund) und Oliver Sorg (Hannover 96) hat man viele Stammspieler verloren und noch ist der Ausverkauf nicht abgeschlossen. Allerdings bleibt man sich im Breisgau treu und setzt auf junge und entwicklungsfähige Spieler. Amir Abrashi von den Grasshoppers Zürich, Vicenso Grifo von der TSG Hoffenheim, Tim Kleindienst von Energie Cottbus und Lukas Kübler vom SV Sandhausen sind Versprechungen für die Zukunft.

Darmstadt 98

SV Darmstadt 98: Interesse an Mensur Mujdza vom SC Freiburg

Die Fans von Darmstadt 98 konnte gestern mit großer Freude den ersten Neuzugang in den eigenen Reihen begrüßen. Mario Vrancic vom SC Paderborn wird künftig für die Lilien auflaufen. Mit Mensur Mujdza vom SC Freiburg hat man den nächsten erstligaerfahrenen Spieler auf dem Zettel.

Der Trainingsauftakt beim SV Darmstadt 98 gestaltete sich zunächst sehr übersichtlich, da man zunächst eine Menge an Abgängen zu verkraften hatte. Aber davon haben sich die Verantwortlichen nicht entmutigen lassen und mit Mario Vrancic vom SC Paderborn konnte man den ersten lang ersehnten Neuzugang begrüßen. Der Spielgestalter kann die Rolle von Hanno Behrens übernehmen und auch Akzente in der Offensive setzen.

Hannover 96 -Stadion

SC Freiburg: Didier Ya Konan von Hannover 96 ein Thema

Nach dem Abstieg herrscht in der Mannschaft des SC Freiburg eine große Fluktuation. Zahlreiche Leistungsträger haben den Verein verlassen und Trainer Christian Streich muss eine neue Mannschaft formen. Mit Didier Ya Konan von Hannover 96 hat man einen interessanten Stürmer im Blick, der mit seiner Qualität und seiner Erfahrung zum Wiederaufstieg beitragen könnte.

Der Abstieg des SC Freiburg ist eine sehr bittere Angelegenheit, schließlich galten die Breisgauer als Sympathieträger in der Bundesliga. Viele Fans anderer Klubs hätten wohl lieber den Hamburger SV oder den VfB Stuttgart in der 2. Liga gesehen, als den SC Freiburg. In der Konsequenz steht Trainer Christian Streich nun vor einer großen Herausforderung. Er muss eine konkurrenzfähige Mannschaft formen, die um den Wiederaufstieg mitspielen kann. Der Verlust von Leistungsträgern wie Admir Mehmedi, Jonathan Schmid oder Roman Bürki muss erst einmal kompensiert werden.

SC Freiburg

SC Freiburg: Renato Steffen von den Young Boys Bern ein Kandidat

Am Wochenende konnte der SC Freiburg mit dem Sieg über den SC Freiburg wieder einmal ein Lebenszeichen senden und drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt verbuchen. Sollte dieser gelingen, wäre Renato Steffen von den Young Boys Bern ein Kandidat für die rechte offensive Seite.

Der Aberglaube kann manchmal Berge versetzen. Ein neuer Rasen war die Lösung für den kleinen Befreiungsschlag, den der SC Freiburg am Wochenende landen konnte. Schon im vergangenen Jahr war die Verlegung eines neuen Grüns Basis dreier Heimsiege in Folge gewesen, die schließlich zum Klassenerhalt beigetragen haben. In Freiburg kann man nun wieder hoffen, auch wenn die Konkurrenz ebenfalls gepunktet hat. Zum Glück steht als nächstes wieder ein Heimspiel gegen den 1. FC Köln auf der Agenda.

Werder Bremen

SV Werder Bremen: Interesse an Roman Bürki vom SC Freiburg

Die Torwart-Diskussion beim SV Werder Bremen scheint der einzige Makel in einer bislang sehr zufriedenstellenden Rückrunde zu sein. Derzeit wird Roman Bürki vom SC Freiburg mit den Norddeutschen in Verbindung gebracht, der im Fall eines Abstiegs an die Weser kommen könnte.

Als drittbeste Mannschaft der Rückrunde kann der SV Werder Bremen noch ein wenig auf die Europa League spekulieren. Wer hätte dies im Winter gedacht, als man mit dem Rücken zur Wand stand und der Abstieg droht. Trainer Viktor Skripnik ist es gelungen die individuellen Stärken des Teams besser herauszustellen. Lediglich bei der Gegentorflut konnte man bislang kein rechtes Mittel finden und deshalb steht Rafael Wolf weiterhin besonders im Fokus.

VfB Stuttgart

VfB Stuttgart und SC Freiburg haben Toni Sunjic von Kuban Krasnodar im Blick

Der VfB Stuttgart und der SC Freiburg haben gemeinsam, dass man die Defensive gerne weiter stabilisieren würde. Mit Toni Sunjic von Kuban Krasnodar haben die beiden Bundesligisten einen bosnischen Nationalspieler im Blick, der auch hierzulande durchstarten könnte.

Der VfB Stuttgart stellt nach dem SV Werder Bremen die zweitschlechteste Defensive der Liga. Demensprechend ist Trainer Armin Veh natürlich bemüht diese Lücke zu schließen und war sich auch nicht zu schade beim Gastspiel in Frankfurt Antonio Rüdiger als Nationalspieler einmal auf die Bank zu setzen. Geholfen hat es allerdings recht wenig, denn trotz eines Sieges musste man vier Gegentreffer in Kauf nehmen. Beim SC Freiburg ist dies noch nicht ganz so schlimm, aber 14 Gegentore bei gerade einmal acht erzielten Treffern sind eine gewisse Hypothek.

SC Freiburg

SC Freiburg: Samba Sow von Kardemir Karabükspor im Gespräch

Der SC Freiburg hat in den vergangenen Tagen den Kader noch etwas ausgedünnt, ist aber seinerseits noch auf der Suche nach Verstärkungen. Im Gespräch ist derzeit mit Samba Sow von Kardemir Karabükspor ein defensiver Mittelfeldspieler, der noch einmal den Kader qualitativ aufwersten könnte.

Entgegen aller Tendenzen hat man beim SC Freiburg auch in diesem Jahr eine hohe Fluktuation im Kader. Mit Matthias Ginter und Oliver Baumann hat man zwei absolute Leistungsträger ziehen lassen, deren Transfers sich aber vor allem finanziell für die Breisgauer ausgezahlt haben. Ansonsten gab es mehrere Leihen sowie die Abschiede von Gelson Fernandes sowie Fallou Diagne, die es beide zu Stade Rennes nach Frankreich zog. Um dies zu kompensieren, war man in den vergangenen Tagen sehr aktiv und hat unter anderem Dani Schahin (FSV Mainz 05) sowie Marc Torrejón (1. FC Kaiserslautern) verpflichtet.

SC Freiburg

SC Freiburg: Kommt Dani Schahin vom FSV Mainz 05?

Die knappe Niederlage am vergangenen Wochenende war eine bittere Erfahrung für den SC Freiburg, der vor dem Ende der Transferperiode noch einmal aktiv werden wird. Sicher ist die Verpflichtung von Marc Terrejon vom 1. FC Kaiserslautern, aber auch Dani Schahin vom FSV Mainz 05 sollen die Breisgauer auf dem Zettel haben.

Der große Aufwand sollte am Ende nicht belohnt werden. Trotz einer engagierten Leistung unterlag der SC Freiburg zum Auftakt der Bundesliga Eintracht Frankfurt mit 0:1 und erlebte zumindest ergebnistechnisch einen Fehlstart in die neue Saison. Dabei gab es durchaus viele positive Ansätze, wie die überzeugende Leistung von Newcomer Marc-Oliver Kempf. Allerdings rechnet man bei den Verantwortlichen auch damit, dass der erst 19jährige nicht konstant über eine gesamt Spielzeit hinweg agieren kann und haben deshalb die Verpflichtung von Marc Terrejon vom 1. FC Kaiserslautern in Angriff genommen. Der 28jährige wechselt für rund 800.00o Euro in den Breisgau.