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Sprüche der Bundesliga-Saison 09/10

Die Bundesliga-Saison 2009/10 ist bis auf die beiden Relegationsspiele zwischen dem 1. FC Nürnberg und FC Augsburg abgeschlossen. Zeit, die abgelaufene Saison rückwirkend ein wenig mit den besten Sprüchen zu betrachten.

„Heute werde ich keinen Tee trinken, sondern einen im Tee haben.“ (Schalke-Trainer Felix Magath nach dem letzten Spieltag in Mainz)

„Das war kein Gnadenbrot. Ich hatte nicht das Gefühl, ihn mit dem Rollstuhl auf den Platz fahren zu müssen.“ (Gladbachs  Trainer Michael Frontzeck zur  Einwechslung von Oliver Neuville gegen Bayer Leverkusen)

„Wir schießen sechs Tore und verlieren. Das ist unglaublich.“ (Hannover-Coach Andreas Bergmann nach der 3:5-Niederlage in Gladbach mit drei Eigentoren)

„Van Gaal ist ein Fachmann, ein Lehrer, ein Fußball-Lehrer, also ganz anders, genau das Gegenteil von Jürgen Klinsmann.“ (Franz Beckenbauer)

Beckenbauer mal ganz schonungslos

„Nein, er ist ein intelligenter Bursche, der bleibt bei den Bayern. Aber ich habe einen Enkel, der ist glühender Schalke-Fan. Der ist ein bisschen missraten. Aber sonst ist die Familie in Ordnung.“ (Franz Beckenbauer auf die Frage, was er machen würde, wenn sein Sohn Schalke-Fan werden würde)

„Jetzt gehe ich nach Hause und muss meine Kinder erziehen, damit wenigstens die korrekt werden.“ (Jens Lehmann, der von einem Balljungen von Hannover 96 genarrt wurde)

„Man könnte meinen, dass Diego habe ihm mal die Frau ausgespannt hat“ (Bochums Trainer Marcel Koller nach der roten Karte von Diego Klimovicz durch Schiedsrichter Lutz Wagner.

„Da versucht van Bommel vorbeizuschweben, aber ein van Bommel schwebt nicht vorbei.“ (Kommentator Marcel Reif)

„Wie merkt man, dass in Köln Donnerstag ist? Lukas Podolski kommt zum ersten Mal in der Woche zum Training!“ (Udo Lattek)