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Argeninien Fußball

WM 2018: Argentinien – Nigeria live in der ARD mit Druck auf Lionel Messi

In der Partie zwischen Argentinien und Nigeria (live in der ARD/ Live-Stream) lastet ein gewaltiger Druck auf Lionel Messi. Der Superstar vom FC Barcelona konnte bei der WM 2018 noch keine entscheidenden Spuren hinterlassen, soll aber sein Team in das Achtelfinale führen. Dabei könnte ein Sieg gegen Nigeria, das selbst nur ein Unentschieden bräuchte, schon fast zu wenig sein.

Damit hatte im Vorfeld der WM wirklich niemand gerechnet, dass ausgerechnet Argentinien große Probleme haben würde das Achtelfinale zu erreichen. Das Team von Lionel Messi hat aber unter Beweis gestellt, dass es aktuell nicht zur Weltspitze gehört. Ein Unentschieden gegen Island und eine deftige Pleite gegen Kroatien wären in vielen Gruppen schon das Aus gewesen. Mit einem möglichst hohen Sieg gegen Nigeria kann die Ko-Phase noch erreicht werden, aber gerade die atmosphärischen Störungen innerhalb der Mannschaft könnten diesen Erfolg verhindern. Die Tage von Trainer Sampaoli scheinen ohnehin schon gezählt zu sein, aber er greift vermutlich zu einem drastischen Mittel und wechselt den Keeper innerhalb des Turniers.

Argeninien Fußball

Argentinien – Kroatien live im ZDF: Lionel Messi und sein Team unter Druck

Die Partie zwischen Argentinien und Kroatien (live im ZDF/ Live-Stream) hat für die Südamerikaner einen hohen Stellenwert bei dieser WM. Nach dem mageren 1:1 muss man eigentlich gegen die Kroaten gewinnen, um sich die Chance auf das Achtelfinale zu erhalten. Diese wiederum können nach dem Auftaktsieg schon den Einzug in die Ko-Phase perfekt machen.

Im Vorfeld der WM wurde schon bezweifelt, dass Argentinien um den Titel mitspielen kann. Nur Lionel Messi und ein paar Ausnahmekönner reichen einfach nicht aus, um bei einem großen Turnier bestehen zu können. Zumal sich der Ausnahmefußballer im Duell gegen Island alles andere als in Form präsentierte und einen Elfmeter verschoß. Nun gilt es die Kräfte zu bündeln, um die notwendigen drei Punkte einzufahren.

Island

Argentinien – Island live im ZDF: Messi gegen den Fußballzwerg bei der WM 2018

Die Partie zwischen Argentinien und Island (live im ZDF/ Live-Stream) ist ein ungewöhnliches Erlebnis für die Zuschauer bei der WM 2018. Auf der einen Seite Superstars wie Lionel Messi und auf der anderen Seite die Wikinger aus dem Norden Europas, die zum ersten Mal bei einer WM vertreten sind. Dabei treffen natürlich ganz unterschiedliche Spielphilosophien aufeinander, die konträrer kaum sein könnten.

Lionel Messi ist mittlerweile 31 Jahre alt und dem Superstar aus Barcelona fehlt noch immer ein Titel mit der Nationalmannschaft. Unvergessen bleiben die Bilder nach dem Finale 2014, als Argentinien sich Deutschland geschlagen geben musste und Messi so aussah, als wenn er selbst nicht mehr an einen Titel glauben würde. Jetzt nimmt das Team einen neuen Anlauf und viel dürfte vom Ausnahmefußballer abhängen, ob endlich die große Sehnsucht in Erfüllung geht. Dabei sollte man den heutigen Gegner keinesfalls unterschätzen, denn diese bittere Erfahrung haben bereits Teams bei der EM 2016 machen müssen.

Manuel Neuer

Manuel Neuer wird bester Torhüter der WM 2014 – Lionel Messi bester Spieler

Die FIFA hat unmittelbar nach dem Finale entschieden, dass Manuel Neuer als bester Torhüter der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ausgezeichnet wird. Der Keeper hatte auch im Endspiel sein Können eindrucskvoll unter Beweis gestellt. Bester Spieler des Turniers wurde Lionel Messi!

An der Wahl zum „Besten Torhüter“ bei dieser Weltmeisterschaft gab es eigentlich keine Zweifel mehr, denn die Leistungen von Manuel Neuer waren überragend. Insbesondere im Spiel gegen Algerien waren seine Qualitäten als Fußballer gefragt, gegen Frankreich sorgte er mit überragenden Paraden für den Sieg und seine Präsenz im Finale brachte Deutschland am Ende den Titel. Eine mehr als verdiente Wahl für Manuel Neuer.

Verletzungen von Lionel Messi und Toni Kroos

Am gestrigen Abend im Rahmen der Champions League hatten sowohl der FC Barcelona als auch der FC Bayern München mit tragischen Verletzungen zu kämpfen. Ausgerechnet Lionel Messi musste mit einer Fleischwunde am Oberschenkel ausgewechselt und wird rund drei Wochen fehlen. Für Toni Kroos hingegen scheint die Saison nach einem Muskelbündelriss im Adduktorenbereich beendet zu sein.

In einer Champions League Saison 2012/13, in welcher der FC Barcelona nur noch selten zu überzeugen weiß, war auf Lionel Messi stets Verlass. Der argentinische Superstar hatte stets den Unterschied ausgemacht, wenn es eng für die Katalanen geworden ist. Exemplarisch dafür steht das Achtelfinale gegen den AC Mailand, in dem man nach der 0:2 Niederlage zu Hause gewinnen musste, Messi zur Stelle war und mit seinem Toren das Duell zugunsten des FC Barcelona drehte.

Nun müssen die Spanier allerdings zwei bis drei Wochen auf den Stürmer verzichten, der gestern zwar wieder für das 1:0 verantwortlich war, aber mit einer Verletzung zur Halbzeit in der Kabine bleiben musste. Eine Fleischwunde zwingt Messi zu einer Pause und seine Teilnahme im Champions League-Rückspiel ist äußerst unwahrscheinlich.

Weltfußballers des Jahres 2012: Messi, Iniesta und Cristiano Ronaldo

Am heutigen Montag wird im Rahmen der „FIFA Ballon d’Or 2012“ in Zürich (Schweiz), die live im Fernsehen übertragen wird, der Weltfußballer des vergangenen Jahres gewählt. In den finalen Showdown haben es in diesem Jahr Lionel Messi (Argentinien/FC Barcelona), Andres Iniesta (Spanien/FC Barcelona) und Cristiano Ronaldo (Portugal/Real Madrid) geschafft.

Die Welt schaut Abend nach Zürich, wenn wieder einmal die prägendsten Figuren des vergangenen Jahres gekürt werden. Bei den Frauen könnte sich wiederholt Marta (Brasilien/Tyresö FF) durchsetzen, wenn sie sich den Ansprüchen von Abby Wambach (USA/vereinslos) und Alex Morgan (USA/Seattle Sounders Women) erwehren kann. Auch die Auswahl zum „Trainer des Jahres 2012“ ist sehr erlesen, so können sich unter anderem Vicente del Bosque (Spanien), Pep Guardiola (ehemals FC Barcelona) und José Mourinho (Real Madrid) Hoffnung auf die Auszeichnung machen.

Lionel Messi: Verletzung laut FC Barcelona nur ein Bluterguss im Knie

Die Rekordjagd von Lionel Messi hätte der Ausnahmestürmer des FC Barcelona gestern Abend in der Champions League fast teuer bezahlen müssen, denn in der 86. Minute musste der „Floh“ mit einer scheinbar schweren Knieverletzung vom Platz getragen werden. Noch in der Nacht gab der FC Barcelona Entwarnung – es handelt sich nur um einen Bluterguss im Knie.

Als Lionel Messi gestern Abend in der 58. Minute endlich eingewechselt wurde, hatten die Fans nur den scheinbar ewigen Rekord von Gerd Müller im Hinterkopf. Im Jahr 1972 hatte „Der Bomber der Nation“ in insgesamt 60 Pflichtspielen 85 Treffer erzielt und damit einen Ausnahmewert geschaffen. Allerdings schickte sich Lionel Messi an diesen Torerekord im Jahr 2012 zu egalisieren. Vor der Champions League-Partie gegen Benfica Lissabon hatte der Stürmer 84 Tore auf seinem Konto und wollte natürlich den Rekord von Gerd Müller einstellen. Allerdings war dies nicht der Abend des Superstars, denn trotz mehrerer Chancen wollte das Tor nicht fallen und in der 86. Minute dann der schwere Schock. Nach einem Zusammenprall mit einem gegnerischen Spieler blieb Messi verletzt am Boden liegen und musste später vom Platz getragen werden.

Argentinien – Portugal: Messi gegen Cristiano Ronaldo

Während in Deutschland sicherlich viele Fans sich dem Klassiker gegen Italien zuwenden, gibt es auf internationaler Ebene noch einen ganz anderen Vergleich. So treffen in Genf Argentinien und Portugal aufeinander, wo es zum Duell zwischen Messi und Cristiano Ronaldo kommt.

Die ersten Länderspiele des Jahres haben schon das ein oder andere Highlight zu bieten. So treffen neben Deutschland und Italien auch Dänemark und England aufeinander. Ein großes Interesse dürfte aber besonders das Duell zwischen Argentinien und Prtugal hervorrufen, wo die vermeintlich aktuell besten Spieler der Welt sich gegenüber stehen.

FIFA Tor des Jahres 2010: Robben, Messi oder Hallenius?

Die FIFA hat jetzt die zehn Kandidaten für das „Tor des Jahres 2010“ bekannt gegeben und darunter tummeln sich gleich zwei Spieler des FC Bayern München. Neben Arjen Robben und Hamit Altintop dürfen Lionel Messi und Giovanni van Bronckhorst nicht fehlen, aber der Geheimtipp könnte Linus Hallenius auf Schweden sein.

Manchmal ist es schon ein Augenschmaus den Fußballern bei ihrer Arbeit zuzusehen. Insbesondere dann, wenn wirklich traumhafte Tore erzielt werden, die noch in den kommenden Jahren faszinieren werden. Jetzt hat die FIFA die zehn schönsten Tore des Jahres 2010 vorgestellt und noch bis zum 10. Januar können die Fans darüber abstimmen, welches wirklich das „Tor des Jahres 2010“ ist.

Olic jagt Messi

Bayernstar Ivica Olic belegt mit 7 Toren in der diesjährigen Champions League Saison hinter Lionel Messi den zweiten Platz. Im Finale hat er mit einem Tor nun die Chance mit Messi gleichzuziehen.

Wenn am Samstag das Champions League Finale im Madrider Estadio Santiago Bernabeu stattfindet, spielen nicht nur die Bayern gegen Inter Mailand, sondern auch Stürmerstar Ivica Olic, Zweiter in der Torschützenliste, gegen den Weltfussballer des vergangenenen Jahres, Lionel Messi.

Mit 7 geschossenen Toren in der diesjährigen Champions League Saison belegt Olic hinter Messi (8 Tore) den zweiten Rang. Da Messi mit dem FC Barcelona jedoch bereits ausgeschieden ist, liegt es im Finale ausschließlich am Kroaten, den Kampf um die Torjägerkrone für sich zu entscheiden.

Olic: Sieg ist wichtiger als Torjägerkrone

Doch zählt für Olic in erster Linie der Gewinn des Champions League Titels am Samstag gegen die Defensivkünstler aus Mailand. Olic, inzwischen Publikumsliebling in München durch seine unglaubliche Kämpfernatur, schoss die Bayern im Halbfinalrückspiel gegen Olympique Lyon mit drei Toren fast im Alleingang ins Finale nach Madrid. Sollte er sich die Torjägerkrone schnappen, wäre er der zweite Bundesligaspieler nach Wynton Rufer (94/95; 8 Tore) der diese begehrte Trophäe gewinnen konnte.