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Hamburger SV: Jonathan de Guzmán und Demy de Zeeuw sind interessante Kandidaten

Beim Hamburger SV bastelt man hinter den Kulissen eifrig am Kader für die neuen Saison. Dabei hat man mit Jonathan de Guzmán vom FC Villareal und Demy de Zeeuw von Spartak Moskau zwei potenzielle Neuzugänge ins Auge gefasst.

Die zurückliegende Saison war für den Hamburger SV eine sehr enttäuschende Erfahrung. Auch unter Trainer Fink konnte man sich in spielerischer Hinsicht nicht wirklich verbessern, aber zumindest das Horror-Szenario “Abstieg” abwenden. In der kommenden Spielzeit soll natürlich alles besser werden, auch wenn man sich von Seiten der Verantwortlichen angesichts der Rückschläge in den vergangenen Jahren mit einer Prognose noch zurückhält.

Hamburger SV: Heung Min Son auf dem Wunschzettel von Newscastle United

Ganz ist der HSV noch nicht gerettet, aber vieles deutet auf den Klassenerhalt hin, der wiederum einen personellen Umbruch nach sich ziehen wird. Mit Heung Min Son, der bei Newcastle United ganz oben auf dem Einkaufszettel steht, könnte jedoch ein Spieler die Norddeutschen verlassen, den man eigentlich halten wollte.

Das Spiel am Samstag gegen den FSV Mainz 05 wird auf jeden Fall sehr emotional werden. Mit Mladen Petric und David Jarolim werden zwei Spieler verabschiedet, die viele Jahre die Mannschaft repräsentiert haben. In Zukunft plant man jedoch an der Elbe ohne die beiden Spieler und weitere könnten durchaus hinzu kommen. Ein personeller Umbruch steht ins Haus, der verhindern soll, dass der HSV noch einmal eine solche Horrorsaison erleben muss.

Hamburger SV: Kommt Dirk Kuyt vom FC Liverpool im Sommer?

Mit einem Sieg am kommenden Wochenende gegen den 1. FC Nürnberg kann der Hamburger SV endgültig den Klassenerhalt unter Dach und Fach bringen. Anschließend werden die Verantwortlichen fieberhaft daran arbeiten den Kader weiter zu verbessern und dabei spielt neuerdings Dirk Kuyt vom FC Liverpool eine tragende Rolle.

Das 1:0 gegen Hannover 96 am vergangenen Wochenende war Gold wert. Der knappe Sieg gegen die Niedersachsen könnte der Schlüssel zum Klassenerhalt gewesen sein, auch wenn man noch den ein oder anderen Punkt benötigt. Dann können Trainer Fink und Sportdirektor Frank Arnesen mit Planung für die kommende Spielzeit beginnen, in der unter anderem René Adler von Bayer Leverkusen die Raute auf dem Trikot tragen wird.

1. FC Köln, Hertha BSC und HSV – schlechter geht es kaum noch

Während der Abstieg des 1. FC Kaiserslautern schon so gut wie feststeht, bewerben sich mit dem 1. FC Köln, Hertha BSC und dem Hamburger SV gleich drei Mannschaften vehement um die zwei verbliebenen Plätze für die 2.Bundesliga. Dass am Ende einer der Drei der Glückliche ist, ist wohl nur der Schwäche der Roten Teufel geschuldet.

Exemplarisch für den Niedergang der drei Vereine dient der zurückliegende Spieltag, wo man in Berlin das Duell gegen den SC Freiburg als “Entscheidungsschlacht” ausgerufen hatte und man Ende mit 1:2 wie so oft den Kürzeren zog. Der 1. FC Köln sowie der Hamburger SV konnten dieses Szenario noch unterbieten und bekamen eine 0:4-Klatsche, wo gerade die Tordifferenz am Ende entscheidend sein könnte. Es lassen sich dabei so viele Parallelen zwischen den drei Mannschaften ausmachen, dass einem als neutralen Fan schon Angst und Bange wird.

Hamburger SV – Bayer 04 Leverkusen: Für wen geht es aufwärts?

In der Bundesliga treffen heute der Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen aufeinander. Das Duell zweier enttäuschender Mannschaften, die sich vor dieser Spielzeit sicherlich etwas anderes vorgestellt hatten, aber für wen geht es heute Abend aufwärts.

Am vergangenen Wochenende hat Bayer 04 Leverkusen das Kapitel Robin Dutt beendet. Der Trainer war nach der leblosen Vorstellung seiner Mannschaft nicht mehr zu halten und nun übernimmt ein Gegenbild seine Aufgaben – Sami Hyypiä. Der ehemalige Abwehrchef der Werkself besitzt die Anerkennung in der Mannschaft, wird von den Fans geliebt und hat das Vertrauen der Verantwortlichen – alles Dinge, die Robin Dutt am Ende nicht mehr hatte. Nun steht sein ersten Spiel als Trainer ausgerechnet beim Hamburger SV an, der sich nach dem Sieg am vergangenen Wochenende gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Weg der Besserung wähnt. Wenn man sich da bei den Norddeutschen wie so oft in dieser Saison nicht irrt, denn die Roten Teufel können derzeit kaum als Gradmesser für die Bundesligatauglichkeit herangezogen werden. Dank der Niederlage vom FC Augsburg und dem Untentschieden zwischen Nürnberg und Freiburg kann der HSV mit einem weiteren Sieg ein mächtigen Satz in der Tabelle machen, was sich Trainer wie Spieler vor Augen führen müssen.

SV Werder Bremen und Hamburger SV an Rafal Wolski von Legia Warschau interessiert

In den vergangenen Monaten hat der SV Werder Bremen eine deutliche Verjüngung der Mannschaft eingeleitet und dieser Trend könnte sich weiter fortsetzen. Demnach sollen die Norddeutschen Interesse an Rafal Wolski von Legia Warschau besitzen, sind aber damit nicht allein, denn auch der Hamburger SV, die TSG Hoffenheim und der AS Rom haben ein Auge auf den 19jährigen geworfen.

Schon in der Winterpause wurde eine massive Veränderung im Kader des SV Werder Bremen vorgenommen. Unter anderem von Andreas Wolf und Wesley hat man sich verabschiedet und mit Affolter sowie Junuzovic zwei hoffnungsvolle Spieler verpflichtet. Zudem stehen gleich mehrere Verträge zum Saisonende auf dem Prüfstand, wie jene von Clemens Fritz und Tim Wiese. Scheinbar möchte man eine weitere Verjüngung der Mannschaft einleiten.

Hamburger SV: Müssen auch Marcell Jansen und Gojko Kacar am Saisonende gehen?

Angesichts der aktuellen Situation muss der Hamburger SV plötzlich wieder nach unten schauen und darf die Abstiegsplätze nicht außer Acht lassen. Selbst bei einem sicheren Klassenerhalt wird der Kader wohl kräftig umgebaut werden, so sollen unter anderem Marcell Jansen und Gojko Kacar sowie Jaroslav Drobny auf der Abschiedsliste stehen.

Natürlich hofft man beim Hamburger SV, dass man nicht mehr in akute Abstiegsgefahr gerät und sicher für die kommende Spielzeit planen kann. Einfach wird dies mit Sicherheit nicht werden, denn mit Schalke 04 hat man am kommenden Wochenende ein schwere Aufgabe vor der Brust. Trotzdem wird sich das Gesicht der Mannschaft in der nächsten Saison sehr wahrscheinlich erheblich verändern.

FC Bayern München: Jaroslav Drobny kommt als Nummer 2 vom Hamburger SV

Der FC Bayern München war lange auf der Suche nach einer neuen Nummer 2 und ist nun scheinbar fündig geworden. Jaroslav Drobny vom Hamburger SV wird als neuer Keeper hinter Manuel Neuer an die Isar kommen, wenn die Norddeutschen René Adler fest verpflichtet haben.

Im kommenden Sommer wird es beim FC Bayern München die ein oder andere personelle Veränderung geben. Ein Wandel, der ohne mediales Grundrauschen über die Bühne gehen wird, ist der Abschied von Jörg Butt. Ursprünglich als Nummer 2 verpflichtet, konnte sich Jörg Butt zwischenzeitlich sogar den Status als Nummer 1 erobern und war gerade in sehr stürmischen Zeiten ein guter Rückhalt für den deutschen Rekordmeister. Nun wird er die Seiten wechseln und künftig als Koordinator im Jugendbereich auftreten.

Hamburger SV: Kevin Trapp vom 1. FC Kaiserslautern im Visier

In den vergangenen Wochen war immer wieder Rene Adler von Bayer Leverkusen beim Hamburger SV im Gespräch gewesen, doch dies soll sich geändert haben. Mittlerweile soll Kevin Trapp vom 1. FC Kaiserslautern auf der Wunschliste stehen, der im kommenden Sommer für drei bis vier Millionen Euro wechseln könnte.

Am vergangenen Wochenende hat der Hamburger SV einen Punkt gegen den FC Bayern München holen können. Rückhalt für die guten Leistungen der Norddeutschen war Jaroslav Drobny gewesen, der mehrere Chancen des Rekordmeisters vereitelte. Nach anfänglichen Problemen ist der Tscheche im Tor endlich in Form und eigentlich gibt es keinen Grund einen weiteren Torhüter holen zu müssen. Dennoch wird schon seit Wochen René Adler mit dem HSV in Verbindung gebracht, ohne dass es jedoch zu einem Vertragsabschluss gekommen ist.

Hamburger SV: Mohamed Zidan von Borussia Dortmund eine Option

Der Hamburger SV erlebte eine bittere Heimpleite gegen Borussia Dortmund und kämpft nun wieder gegen den Abstieg. Damit dies in der kommenden Saison nicht mehr geschieht, spielen die Verantwortlichen durchaus mit dem Gedanken Mohamed Zidan von Borussia Dortmund zurückzuholen. Allerdings ist der ablösefreie Ägypter nur eine von mehreren Optionen.

Vor dem Rückrunden-Auftakt gegen Borussia Dortmund war in Hamburg eine große Aufbruchstimmung zu spüren. Man wollte unbedingt zurück in das gesicherte Mittelfeld und erlebte einen wahren Absturz. Mit 1:5 ging man gegen den amtierenden Deutschen Meister unter und konnte am Ende froh sein, dass es nur fünf Gegentore blieben. Am kommenden Samstag gegen Hertha BSC geht es schon um das Überleben und gegen den Abstieg.