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Hamburger SV: Albin Ekdal bei Sporting Lissabon im Gespräch

Der Hamburger SV konnte am gestrigen Samstag eine lange währende Negativserie beenden und endlich einmal drei Punkte einfahren. Albin Ekdal hatte als zentraler Mittelfeldspieler einen großen Anteil am Erfolg. Der Schwede wird nun von Sporting Lissabon umworben und könnte angesichts der finanziellen Situation des HSV zum Verkaufskandidaten werden.

Der Druck auf die Akteure am gestrigen Samstag war riesig. Der letzte Sieg datierte aus dem August und selbst Trainer Markus Gisdol, der einen großen Rückhalt genießt, konnte nicht sorgenfrei in die Zukunft blicken. Der VfB Stuttgart als punktlose Auswärtsmannschaft war ein dankbarer Gegner und als man ab der 13. Minute nur zehnt agierte, war der HSV klar im Vorteil und siegte am Ende mit 3:1.

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Hamburger SV: Sead Salihovic zum Medizincheck

Der Hamburger SV scheint auf der Suche nach Verstärkung fündig geworden zu sein. Demnach absolviert Sead Salihovic derzeit den Medizincheck in der Hansestadt und könnte am kommenden Freitag gegen Hannover 96 bereits zum Einsatz kommen.

Das Verletzungspech in den letzten Wochen hat die Verantwortlichen fast zum Handeln gezwungen. Das langfristige Ausfall von Nicolai Müller sowie die mehrwöchige Verletzung von Kostic hat die einstige Flügelzange komplett außer Gefecht gesetzt.

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Hamburger SV: Maxime Lestienne von Rubin Kazan ein weiterer Kandidat

Rund eine Woche vor dem Ende der aktuellen Transferperiode wird der Hamburger SV mit zahlreichen potenziellen Kandidaten in Verbindungen gebracht. Dazu zählt derzeit auch Maxime Lestienne von Rubin Kazan, der auf den Flügeln zum Einsatz kommen kann. Der Belgier besitzt einen Marktwert von rund vier Millionen Euro.

Die kommenden acht Tage bis zum Ende der Transferperiode könnten beim Hamburger SV noch richtig spannend werden. Der angedachte Wechsel von Augsburg-Linksverteidiger Konstantinos Stafylidis konnte bislang noch nicht realisiert werden, auch sich der Transfer von Douglas Santos in die Länge zieht. Hier soll es Probleme mit den Beratern geben, aber genaue Fakten sind in diesem Zusammenhang bislang nicht bekannt.

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Hamburger SV: Interesse an Kristian Pedersen vom 1. FC Union Berlin

Nach dem Abschied von Matthias Ostrzolek hat der Hamburger SV mit Douglas Santos nur einen linken Verteidiger im Kader und der Olympiasieger konnte selten überzeugen. Mit Kristian Pedersen vom 1. FC Union Berlin hat man einen jungen, aber durchaus erfahrenen Akteur im Blick, der die Defensive verstärken könnte. Die Köpenicker dürften aber nicht leicht zu überzeugen sein Pedersen ziehen zu lassen.

Der Hamburger SV hat mittlerweile kräftig eingekauft. Mit Julian Pollersbeck kommt ein frisch gebackener U21-Europameister nach Hamburg, zudem werden künftig André Hahn und Kyriakos Papadopoulos sowie Bjarne Thoelke für die Rothosen auflaufen. Damit verfügen die Norddeutschen über einen aufgeblähten Kader, der unbedingt verringert werden soll. Mit Nicolai Müller und Lewis Holtby stehen aber zwei Spieler im Fokus, die man nicht zwingend ziehen lassen möchte.

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Hamburger SV: Interesse an Nico Schulz von Borussia Mönchengladbach

Der Hamburger SV ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive. Als neuer Linksverteidiger wird Nico Schulz von Borussia Mönchengladbach gehandelt, der gerade in der Schlussphase der Saison überzeugen konnte. Der 24jährige könnte für mehr Dynamik sorgen, allerdings planen auch die Fohlen fest mit dem Defensivspieler.

Die Verantwortlichen des Hamburger SV bastelt mittlerweile fleißig am Kader für die kommende Spielzeit. Dabei möchte man nicht auf millionenschwere Einkäufe setzen, sondern junge und entwicklungsfähige Spieler in die Mannschaft investieren. In diesem Zusammenhang wird Felix Uduokai von 1860 München gehandelt. Dem 19jährigen wird großes Potenzial zugeschrieben. Alternativ soll mit Timm Klose von Norwich City ein erfahrener Mann noch kommen.

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Hamburger SV: Interesse an Neven Subotic von Borussia Dortmund – Papadopoulos soll bleiben

Der Hamburger SV hat es wieder einmal in letzter Minute geschafft und bleibt in der Bundesliga. Jetzt wollen die Verantwortlichen den Kader auf den Prüfstand stellen und haben Veränderungen bereits angekündigt. Mit Neven Subotic von Borussia Dortmund, der im Winter bereits ein Thema war, hat man einen weiteren Innenverteidiger auf dem Zettel. Zudem soll der Verbleib von Kyriakos Papadopoulos gesichert werden.

Das Glück hat der HSV wieder in den vergangenen beiden Spielen gebucht haben. Der Treffer des FC Schalke 04 in der Nachspielzeit war eigentlich regulär gewesen und nach der 2:1-Führung gegen den VfL hätte es noch Elfmeter für Wolfsburg geben müssen. Wären diese Tore gefallen, hätte der HSV sogar noch komplett in die 2. Liga abstürzen können. Jetzt ist der Klassenerhalt gesichert und die Fans feierten dies wie eine Meisterschaft mit Platzsturm.

Borussia Dortmund

Borussia Dortmund: Bobby Wood vom Hamburger SV auf dem Zettel?

Borussia Dortmund wird im Sommer den Kader sicherlich leicht verändern. Mit Ömer Toprak und Mo Dahoud stehen bereits zwei Neuzugänge fest und mit Bobby Wood vom Hamburger SV könnte noch ein klassischer Mittelstürmer die Mannschaft verstärken. Der US-Amerikaner spielt eine gute Saison an der Elbe und würde gut in das Spielsystem der Schwarz-Gelben passen.

In der anstehenden Transferperiode wollten die Verantwortlichen von Borussia Dortmund nur wenig Veränderungen am Kader vornehmen, dennoch hält man natürlich nach potenziellen Verstärkungen Ausschau. Mit Ömer Toprak von Bayer 04 Leverkusen und Mo Dahoud von Borussia Mönchengladbach stehen zwei Neuzugänge bereits fest. Deshalb wird es sicherlich auch Bewegung auf der Abgangsseite geben, um den Kader etwas zu verschlanken.

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Hamburger SV – Borussia Mönchengladbach live bei Sky: Bundesligaduell im DFB-Pokal 2017

Die Partie zwischen dem Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach (live bei Sky) im Rahmen des Viertelfinales im DFB-Pokal 2017 soll der erste Part der Wiedergutmachung der Hanseaten werden. Nach der bitteren 0:8-Klatsche möchte man gemeinsam mit den Fans einen Sieg gegen die Fohlen feiern und den Einzug in das Halbfinale realisieren.

Natürlich wird in der Hansestadt die Aufarbeitung der bitteren 0:8-Niederlage noch ein wenig dauern, aber bereits am heutigen Mittwoch hat man die Gelegenheit bei den Fans etwas Wiedergutmachung zu betreiben. Insbesondere in der heimischen Arena ist der HSV deutlich stabiler und konnte in der Bundesliga wichtige Punkte einfahren. Auch im Pokal gegen Köln hat man hier eine gute Leistung gezeigt und an diese möchte man wieder anknüpfen. Der Einzug in das Halbfinale würde auch mit etwas Glück bei der Auslosung sogar die Chance auf Europa eröffnen. Mit Eintracht Frankfurt wäre zumindest ein Halbfinalist keine unlösbare Aufgabe.

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Hamburger SV: Walace schon vom FC Everton umworben

Der Hamburger SV kommt langsam in Schwung und seinen Anteil daran hat überraschenderweise schon Walace, der Winter-Neuzugang aus Brasilien. Seine Leistungen haben nun schon die Konkurrenz auf den Plan gerufen und so soll der FC Everton bereits für den Sommer über eine Verpflichtung nachdenken, berichten englischen Medien. Mit Leicester City soll es zudem einen zweiten Interessenten geben.

Am kommenden Wochenende möchte der Hamburger SV seine kleine Serie von drei Siegen in Folge ausbauen. Mit einem Erfolg über den SC Freiburg würde man sich womöglich schon entscheidend aus der Abstiegszone entfernen können, wenn die Konkurrenz nicht weiter punktet. Ein lohnenswertes Ziel, zumal innerhalb der Mannschaft wirklich eine gute Entwicklung zu beobachten ist.

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Hamburger SV: Admir Mehmedi von Bayer 04 Leverkusen im Blick bei Hunt-Abschied

Der Hamburger SV steht auch am letzten Tag des Transferfensters im Mittelpunkt. Demnach sollen die Hanseaten Admir Mehmedi von Bayer 04 Leverkusen auf Leihbasis verpflichten wollen, wenn Aaron Hunt noch einen neuen Verein finden sollte. Für ihn soll es Interesse aus der Türki geben, allerdings fehlen noch konkrete Verhandlungen.

Am gestrigen Abend hat der Hamburger SV die Verpflichtung von Walace unter Dach und Fach gebracht. Der 21jährige Brasilianer kommt für zehn Millionen Euro von Porte Alegre und ist vor allem als ein Transfer für die Zukunft gedacht. Trainer Markus Gisdol geht davon aus, dass man kurzfristig nicht mit Walace rechnen sollte.