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Hamburger SV

Hamburger SV: Christoph Moritz vom 1. FC Kaiserslautern weckt Interesse

Der Abstieg des Hamburger SV ist mittlerweile besiegelt, aber die Verantwortlichen basteln bereits am Kader für die kommende Spielzeit. Laut mehreren Medienberichten soll Christoph Moritz vom 1. FC Kaiserslautern das Interesse der Hanseaten geweckt haben. Der 28jährige Mittelfeldspieler soll insbesondere bei Trainer Christian Titz ein hohes Ansehen genießen.

Die Mannschaft des Hamburger SV wird zur neuen Saison sicherlich ein vollkommen neues Gesicht erhalten. Nach dem Abstieg können die Verantwortlichen ein junges und hungriges Team formen, dass im kommenden Jahr sicherlich um den Aufstieg mitspielen wird. Dabei wird auch der ein oder andere erfahrene Spieler in der Mannschaft zu finden sein, denn ganz ohne Führungsspieler wird dieses Vorhaben nicht gelingen. Wer dies vom aktuellen Kader sein könnte, steht bislang noch in den Sternen.

Hamburger SV

Hamburger SV und SC Freiburg haben Brandon Borrello vom 1. FC Kaiserslautern auf dem Zettel

Brandon Borrello hat sich gerade schwer am Kreuzband verletzt und fällt lange Zeit aus. Dennoch scheint der Australier mit seinen Leistungen beim Absteiger 1. FC Kaiserslautern großes Interesse geweckt zu haben. Der offensive Mittelfeldspieler soll beim Hamburger SV und beim SC Freiburg entsprechenden Eindruck hinterlassen haben. Ein besonderer Aspekt ist dabei sicherlich die Ablösefreiheit des Australiers.

Von den Leistungen der Vergangenheit kann man sich in der aktuellen Zeit leider nichts kaufen. Diese bittere Erfahrung musste in diesem Jahr auch der 1. FC Kaiserslautern machen. 20 Jahren nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft steigen die Roten Teufel ab und müssen in der 3. Liga einen Neuanfang wagen. Einfach wird diese Herausforderung nicht, wie viele Traditionsklubs bereits auf bittere Art und Weise erfahren mussten.

Hamburger SV

Hamburger SV: Salim Khelifi von Eintracht Braunschweig im Fokus

Der Abstieg des Hamburger SV lässt sich kaum noch verhindern. Deshalb wird im Hintergrund schon fleißig am Personal für die Zukunft gearbeitet. Laut Medienberichten sollen sich die Norddeutschen dabei auch mit Salim Khelifi von Eintracht Braunschweig beschäftigen, der in diesem Sommer ablösefrei wechseln kann.

Natürlich gibt es noch einen kleinen Funken Hoffnung auf den Verbleib in der Bundesliga, allerdings haben die Hanseaten ihr Glück in den vergangenen Jahren schon überstrapaziert. Bereits am kommenden Wochenende kann der Gang in die 2. Liga feststehen und die Verantwortlichen haben die Chance auf einen Neuanfang. Vor allem personell kann sich der Klub an der Elbe vollkommen neu aufstellen und verstärkt auch junge Kräfte in den Kader integrieren.

SC Freiburg

SC Freiburg: Interesse an Luca Waldschmidt vom Hamburger SV

Der SC Freiburg muss nach den beiden Niederlagen gegen den VfB Stuttgart und dem Hamburger SV wieder den Blick in Richtung Keller richten. Abseits des aktuellen Geschehens werden die Planungen für die Zukunft wieder forciert und darin scheint Luca Waldschmidt eine zentrale Rolle einzunehmen. Der Angreifer vom Hamburger SV steht weiterhin bei den Breisgauern ganz oben auf dem Wunschzettel.

Die kommenden beiden Partien dürften für den SC Freiburg richtungsweisend sein. Zunächst geht es am kommenden Wochenende gegen den VfL Wolfsburg und anschließend gastiert man beim FSV Mainz 05. Kann man die beiden Verfolger auf Abstand halten, dann wäre der Abstieg in diesem Jahr wohl ein Thema mehr sein.

Hamburger SV

Hamburger SV: Kommt Raphael Wolf von Fortuna Düsseldorf – Müller bei Schalke 04 auf dem Zettel

Beim Hamburger SV wird schon jetzt kräftig über das Personal spekuliert. Demnach möchte man sich bei den Torhütern in diesem Sommer neu aufstellen und hat dabei Raphael Wolf von Fortuna Düsseldorf auf dem Zettel. Verlassen könnte Nicolai Müller angesichts des auslaufenden Vertrages die Hanseaten in Richtung FC Schalke 04. Der schnelle Flügelspieler steht allerdings auch bei Bayer 04 Leverkusen und beim VfL Wolfsburg hoch im Kurs.

Der Hamburger SV kommt in diesen Tagen einfach nicht zur Ruhe. Mit der Entlassung der Verantwortungsträger Bruchhagen und Todt läutet man wiederholt einen Neuanfang ein. Ob dies wirklich der richtige Schritt war, muss sich erst noch zeigen, denn der Bundesliga-Abstieg rückt immer näher. Angesichts der heiklen Aufgabe beim FC Bayern München rechnet an diesem Wochenende keiner mit einer Verbesserung der sportlichen Lage. Der Rückstand auf das rettende Ufer wird immer größer und der „Dino“ wandelt am Abgrund.

Hamburger SV

Hamburger SV: Kommt Admir Meh­me­di von Bayer 04 Leverkusen?

Bereits in den vergangenen Transferperioden war Admir Meh­me­di von Bayer 04 Leverkusen beim Hamburger SV ein Thema gewesen. Die Hanseaten müssen unbedingt mehr Kreativität und Torgefahr entwickeln, um auch in diesem Jahr den Klassenerhalt zu schaffen. Aktuell scheinen die Verantwortlichen bei der Werkself gesprächsbereit zu sein.

Die Winterpause hat der Hamburger SV bislang noch nie auf einem Abstiegsplatz verbracht und dies könnte in der Summe schon ein entscheidendes Zeichen sein. In einem Jahr, in dem es keinen klaren „Favoriten“ auf den Abstieg gibt, könnte der Dino doch noch ins Schlittern geraten. Zuletzt hatte man sich immer irgendwie retten können, doch die Vorzeichen stehen in dieser Spielzeit anders. Gegen Augsburg und Köln ist man gut in die Saison gestartet, aber diese Teams könnten sich im Januar vollkommen anders aufstellen.

Fußball

Borussia Mönchengladbach – Hamburger SV live im ZDF: Auftakt zum 17. Spieltag

Mit der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV (live im ZDF/ Live-Stream) wird am heutigen Freitag der 17. Spieltag in der Bundesliga eröffnet. Beide Mannschaften stehen etwas unter Druck, nach dem man unter der Woche sportliche enttäuschte. Natürlich möchte man die Hinrunde versöhnlich abschließen.

Borussia Mönchengladbach hat bislang eine sehr gute Spielzeit absolviert, um so überraschender war die Niederlage gegen den SC Freiburg am vergangenen Dienstag. Gegen die Breisgauer war man überhaupt nicht in die Partie gekommen und hatte letztendlich verdient verloren. Nun gilt es gegen den HSV drei Punkte im Heimspiel einzufahren und die Ambitionen um einen Platz im europäischen Geschäft zu untermauern.

Hamburger SV

Eintracht Frankfurt und HSV mit Interesse an Saphir Taider vom FC Bologna

Die anstehende Transferperiode im Winter werden die Klubs in der Bundesliga sicherlich nutzen, um die Mannschaft punktuell zu verstärken. Derzeit werden Eintracht Frankfurt und der HSV mit Saphir Taider vom FC Bologna („L’Equipe“). Der zentrale Mittelfeldspieler könnte mit seiner Qualität sicherlich eine Bereicherung darstellen, aber die rund fünf Millionen Euro an Ablöse müssten auch erst einmal gestemmt werden.

Beim Hamburger SV wäre eine Verpflichtung denkbar, wenn Albin Ekdal den Klub verlassen würde. Der Schwede wird regelmäßig von Verletzungen geplagt und wird derzeit von portugiesischen Klubs umworben. Sollte man dort eine entsprechende Ablöse generieren können, wäre das Kapital für die Verpflichtung von Taider vorhanden, der unter anderem schon für Inter Mailand seine Schuhe schnürte. Mit seiner Zweikampf- und Spielstärke könnte er neue Elemente in das Spiel der Hanseaten bringen.

Hamburger SV

Hamburger SV: Albin Ekdal bei Sporting Lissabon im Gespräch

Der Hamburger SV konnte am gestrigen Samstag eine lange währende Negativserie beenden und endlich einmal drei Punkte einfahren. Albin Ekdal hatte als zentraler Mittelfeldspieler einen großen Anteil am Erfolg. Der Schwede wird nun von Sporting Lissabon umworben und könnte angesichts der finanziellen Situation des HSV zum Verkaufskandidaten werden.

Der Druck auf die Akteure am gestrigen Samstag war riesig. Der letzte Sieg datierte aus dem August und selbst Trainer Markus Gisdol, der einen großen Rückhalt genießt, konnte nicht sorgenfrei in die Zukunft blicken. Der VfB Stuttgart als punktlose Auswärtsmannschaft war ein dankbarer Gegner und als man ab der 13. Minute nur zehnt agierte, war der HSV klar im Vorteil und siegte am Ende mit 3:1.

Hamburger SV

Hamburger SV: Sead Salihovic zum Medizincheck

Der Hamburger SV scheint auf der Suche nach Verstärkung fündig geworden zu sein. Demnach absolviert Sead Salihovic derzeit den Medizincheck in der Hansestadt und könnte am kommenden Freitag gegen Hannover 96 bereits zum Einsatz kommen.

Das Verletzungspech in den letzten Wochen hat die Verantwortlichen fast zum Handeln gezwungen. Das langfristige Ausfall von Nicolai Müller sowie die mehrwöchige Verletzung von Kostic hat die einstige Flügelzange komplett außer Gefecht gesetzt.