Tag Archives: FC Groningen

Borussia Dortmund

RB Leipzig und Borussia Dortmund mit Interesse an Gabriel Gudmundsson vom FC Groningen

Das kommende Transferfenster haben die meisten Klubs bereits im Blick. Borussia Dortmund und RB Leipzig werden in diesem Kontext mit Gabriel Gudmundsson vom FC Groningen in Verbindung gebracht. Der junge Schwede tritt in der niederländischen Eredivisie als ausgezeichneter Vorbereiter in Erscheinung und könnte nun den nächsten Schritt in die Bundesliga wagen.

RB Leipzig gilt mittlerweile als Klub, bei dem sich junge Spieler hervorragend entwickeln können. Die Leipziger liefern dahingehend so gute Arbeit ab, dass sie dabei dennoch mit um den Titel spielen. Deshalb konnte man in der Vergangenheit viele gute Spieler gewinnen, die in Leipzig ein neues Niveau erreicht haben. Borussia Dortmund muss sich in dieser Hinsicht nicht verstecken, dennoch sind die jungen Spieler des BvB in der Regel schon deutlich weiter.

Werder Bremen

SV Werder Bremen: Julian Chabot vom FC Groningen im Gespräch

Mittlerweile scheint beim SV Werder Bremen die größte Baustelle die Innenverteidigung zu sein, denn in der jüngsten Vergangenheit wurden immer wieder Akteure auf dieser Position mit den Norddeutschen in Verbindung gebracht. Unter anderem sollen sich die Verantwortlichen mit Julian Chabot vom FC Groningen beschäftigen, der in der Jugend von Eintracht Frankfurt und RB Leipzig ausgebildet wurde.

Nach dem mehr als glücklichen 1:1 in Berlin blickt der SV Werder Bremen nach vorn. Am kommenden Freitag wartet bereits mit dem VfB Stuttgart eine undankbare Aufgabe auf die Norddeutschen. Die Schwaben wähnen sich auf dem Weg der Besserung und an der Weser bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung, wenn man die drei Punkte mitnehmen möchte, um weiterhin Kontakt zu den internationalen Plätzen zu pflegen.

FC St. Pauli

FC St. Pauli: Danny Hoesen vom FC Groningen im Blick

Der FC St. Pauli hält derzeit noch Anschluss an die Aufstiegsplätze und möchte sich im Sommer den Traum von der Bundesliga erfüllen. Im Falle eines Abschieds von Lennart Thy, der vom SV Werder Bremen umworben wird, könnte Danny Hoesen vom FC Groningen als Ersatz in die Hansestadt wechseln.

Auf den FC St. Pauli darf man in der Rückrunde wirklich gespannt sein. Die Hamburger haben eine sehr gute Hinrunde absolviert, aber um wirklich um den Aufstieg mitzuspielen, fehlte etwas die Konstanz. Vor allem bittere Heimniederlagen wie gegen den 1. FC Nürnberg oder unmittelbar vor der Winterpause gegen den KSC zeigen, dass man noch nicht ganz über die notwendige Klasse verfügt. Allerdings kann man diese immer wieder mit Leidenschaft und Kampf egalisieren und möglicherweise steht am Ende der Spielzeit doch der Aufstieg, der angesichts von nur drei Punkten Rückstand nicht ausgeschlossen ist.

Borussia Mönchengladbach: Tusan Tadic vom FC Groningen im Visier

Borussia Mönchengladbach wird derzeit aufgrund der Reus-Millionen mit sehr vielen Spielern in Verbindung gebracht, bei Tusan Tadic vom FC Groningen wäre es aber eine durchaus sinnvolle Verstärkung. Der Linksaußen glänzt in der holländischen Liga als Torschütze und Vorbereiter.

Allein in den vergangenen Tagen wurde Borussia Mönchengladbach gleich mit mehreren Namen aus der Bundesliga konfrontiert, so dass Sportdirektor Max Eberl derzeit nur am Dementieren ist. Grund hierfür ist natürlich die Ablöse in Höhe von 17,5 Millionen Euro, die man wieder in die Mannschaft investieren möchte. Ob allerdings Petric, Lakic und Cacau wirklich jene Spieler sind, die das Anforderungsprofil der Fohlen erfüllen, bleibt wohl zu bezweifeln.

FC Schalke 04: Chinedu Obasi von der TSG Hoffenheim und Dusan Tadic vom FC Groningen im Gespräch

Beim FC Schalke 04 wird weiterhin fleißig an der Zukunft gearbeitet. So werden unter anderem Chinedu Obasi von der TSG Hoffenheim und Dusan Tadic vom FC Groningen mit den Königsblauen in Verbindung gebracht, allerdings wollte Manager Heldt die Gerüchte nicht bestätigen.

Mit Platz 3 in der Liga kann man beim FC Schalke 04 durchaus zufrieden sein, zumal die Tabellenkonstallation noch einige Möglichkeiten nach oben offen lässt. Zwar fehlt manchmal das spielerische Element bei den Königsblauen, aber in Sachen Effizienz sind sie kaum zu übertreffen. Nur die Personalplanungen sind derzeit noch offen, weshalb noch eine Menge Arbeit auf Manager Horst Heldt wartet.