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1. FC Union Berlin: Marc Torrejon soll vom SC Freiburg kommen

Der 1. FC Union Berlin wappnet sich für einen weiteren Anlauf zum Aufstieg in die Bundesliga und hat einen sehr erfahrenen Akteur im Blick. Innenverteidiger Marc Torrejon vom SC Freiburg soll vor einem ablösefreien Wechsel zu den Berlinern stehen. Der 31jährige wird im Breisgau wohl keinen neuen Vertrag erhalten.

Für den ganz großen Schritt hat es in der zurückliegenden Spielzeit für den 1. FC Union Berlin noch nicht gereicht. Ausgerechnet in den Spitzenpartien in der Schlussphase der Saison hatte man das Nachsehen gehabt. In der Summe fehlten ein paar Prozente für den Aufstieg und diese möchte in der kommenden Saison kompensieren. Dafür wird die Mannschaft punktuell verändert und verstärkt.

FC Heidenheim: Interesse an Maximilian Thiel von Union Berlin

Mit dem Sieg beim 1. FC Union Berlin konnte der FC Heidenheim endgültig den Klassenerhalt verbuchen. Damit kann man die Personalplanungen für die anstehende Spielzeit forcieren und darin könnte mit Maximilian Thiel ein Spieler des gestrigen Gegners eine tragende Rolle spielen. Der 24jährige könnte ablösefrei von den Berlinern nach Heidenheim wechseln.

Nach Platz 4 in der Hinrunde haben beim FC Heidenheim sicherlich schon viele Fans von mehr geträumt, aber die Rückrunde brachte mit bislang 14 Punkten erhebliche Ernüchterung. Mit dem Sieg beim 1. FC Union Berlin am gestrigen Sonntag war der Klassenerhalt endgültig gesichert und man konnte sogar noch einmal einen Sprung in der Tabelle machen. Wenn man die Saison auf dem aktuellen 8. Rang beenden würde, wäre man sicherlich zufrieden.

1.FC Union Berlin: Sebastian Polter vor einer Rückkehr von den Queens Park Rangers

Holt sich der 1. FC Union Berlin in der Winterpause noch einmal qualitative Verstärkung in der Offensive. Laut Medienberichten aus England soll Sebastian Polter sogar zeitnah einen medizinischen Test bei den Köpenicker absolvieren und die Queens Park Rangers verlassen. Gerade im Hinblick auf einen möglichen Aufstieg wäre die Verpflichtung von Polter noch einmal eine deutliche Aufwertung des Kaders.

Mit Platz 5 in der Liga und nur vier Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz wäre es fast fahrlässig beim 1.FC Union Berlin nicht den Aufstieg im Blick zu haben. Gelingt ein guter Start in die Rückrunde, könnte womöglich 2017 bereits der Traum von der Bundesliga in Erfüllung. Das Duell gegen den VfL Bochum am 27. Januar 2017 dürfte richtungsweisend sein für die anstehende Rückrunde.

1. FC Union Berlin: Emanuel Pogatetz vor dem Sprung zu Sturm Graz?

Der 1. FC Union Berlin rockt gerade die 2. Bundesliga und steht gerade auf einem Aufstiegsplatz. Der erfahrene Emanuel Pogatetz hat daran leider nur wenig Anteil und deshalb wäre ein Wechsel in der Winterpause fast die logische Konsequenz. Der 33jährige würde seine Karriere gerne bei Sturm Graz in Österreich beenden.

Am heutigen Mittwoch planen die „Eisernen“ einen wahren Pokal-Coup, denn der Weg in der 2. Runde im DFB-Pokal führt zu Borussia Dortmund. Als aktueller Tabellenzweiter in der 2. Bundesliga hat man in den vergangenen Wochen ausreichend Selbstbewusstsein gesammelt, um sich auch dieser besonderen Herausforderung zu stellen. Mehr als 9.000 Fans werden die Unioner bei diesem Spiel begleiten und die ohnehin schon beeindruckende Atmosphäre noch einmal verstärken.

1. FC Union Berlin: Simon Hedlund von IF Elfsborg soll für das offensive Mittelfeld kommen

Kurz vor dem Ende der Transferperiode könnte Union Berlin noch einmal aktiv werden. Simon Hedlund von IF Elfsborg aus Schweden soll für mehr Druck über die offensiven Außenbahnen sorgen. Die Ablöse für den 23jährigen soll bei knapp einer Million Euro liegen.

In der heutigen Partie gegen Arminia Bielefeld soll endlich der erste Saisonsieg unter dem neuen Trainer Jens Keller eingefahren werden. Fast schon traditionell sind die „Eisernen“ sehr schlecht aus den Startlöchern gekommen mit nur einem Punkt aus zwei Spielen. Auf der „Alm“ möchte man dies nun ändern und auch spielerisch überzeugen.

1. FC Union: Christoffer Nyman von IFK Norrköping im Visier der Eisernen

Der 1.FC Union Berlin scheint auf der Suche nach einem Nachfolger für Bobby Wood in doppelter Hinsicht fündig geworden zu sein. Philipp Hosiner vom 1. FC Köln wird wohl bei den Eisernen anheuern, zudem hat Christoffer Nyman von IFK Norrköping das Interesse der Berliner geweckt.

Die kommende Saison beim 1. FC Union könnte spannend werden. Nach der eher wechselhaften Spielzeit mit einem versöhnlichen letzten Saisonviertel möchte man sich im oberen Drittel etablieren. Allerdings ist die Konkurrenz durch die Absteiger Hannover 96 und VfB Stuttgart nicht gerade kleiner geworden. Neu-Trainer Keller braucht eine schlagkräfte Mannschaft, um den gewachsenen Ansprüchen gerecht zu werden.

1. FC Union Berlin: Philipp Hosiner vom 1. FC Köln weckt Interesse

Beim 1. FC Union Berlin haben die Planungen für die kommende Spielzeit längst an Fahrt aufgenommen. In Köpenick rechnet man fest damit, dass man Top-Torjäger Bobby Wood nach nur einem Jahr wieder ersetzen muss und mit Philipp Hosiner vom 1. FC Köln (Stade Rennes) hat man seinen potenziellen Nachfolger schon ins Auge gefasst.

Bis zum vergangenen Wochenende waren die Eisernen auf einem guten Weg die Saison versöhnlich abzuschließen. Mit Rang 6 hatte man das Minimalziel vor Augen, auf dem sich aufbauen ließ. Das 2:6 beim 1. FC Nürnberg nach einer 2:0-Führung war allerdings ein erheblicher sportlicher Rückschlag, der für große Enttäuschung bei den Verantwortlichen und Fans gesorgt hat. Mit so einem Einbruch hatte wirklich niemand gerechnet.

1. FC Union Berlin: Kommt Ken Reichel von Eintracht Braunschweig?

Der 1. FC Union hat sich in den vergangenen Wochen etwas unbemerkt zur Mannschaft der Stunde gemausert. Durch die Erfolge zuletzt konnte man sogar bis auf Rang 6 vorrutschen und hätte damit das Mindestziel für diese Spielzeit erreicht. In der kommenden Saison könnte Ken Reichel die „Eisernen“ verstärken, dessen Vertrag bei Eintracht Braunschweig ausläuft.

Es war eine sehr turbolente Saison beim 1. FC Union gewesen, in der man stets zwischen herausragenden und enttäuschenden Leistungen schwankte. Zuletzt hat man sich aber unter Trainer Hofschneider deutlich stabilisiert und auch sportlich einen kleinen Höhenflug erlebt, der bis auf Rang 6 führte. Kann man die aktuelle Spielzeit dort beenden, dürfte man bei den Verantwortlichen zufrieden sein. Für die kommende Saison wird man sich personell etwas neu aufstellen, unter anderem mit einem Coach an der Seitenlinie – Jens Keller. Dabei richtet sich der Blick durchaus auf die Bundesliga, die man mittelfrisitig anstrebt.

1. FC Union Berlin – Borussia Dortmund live auf Sport 1: 50. Jahre Eisern Union

Zum 50. Geburtstag des 1. FC Union Berlin gastiert am heutigen Sonntag (live auf Sport 1) Borussia Dortmund an der Alten Försterei. Die Partie, die von den „Eisernen“ auch als Vorbereitung auf die Rückrunde für die Zweite Liga genutzt wird, verspricht ein wenig Zukunftsmusik, schließlich möchte man möglichst zeitnah im Oberhaus spielen.

Die aktuelle Zweitligasaison war für den 1. FC Union eindeutig ein Rückschritt gewesen. Hatte man sich eigentlich zwischen den Plätze 3 und 6 gesehen, kämpfte man in der Hinrunde vor allem in der Abstiegszone. Auch der Trainerwechsel hin zu Sascha Lewandowski verpuffte zunächst, aber der Trainer hat wohl die richtigen Ansätze gefunden, denn zuletzt präsentierte man sich deutlich stabiler. Sieben Spiele ohne Niederlage haben den Anschluss zum unteren Mittelfeld hergestellt. Dennoch könnte die Stimmung ausgerechnet zum 50. Geburtstag etwas besser sein.

Hallenturnier in Berlin

AOK-Traditionsturnier aus Berlin live auf Sport 1 mit Hertha BSC, Union Berlin und Schalke 04

Am heutigen Samstag kommen die Berliner in den Genuss des AOK-Tradionsturniers (live auf Sport1) in der Max-Schmeling-Halle. Mit von der Partie sind Hertha BSC, der 1. FC Union Berlin, der FC Schalke 04, der 1. FC Nürnberg, der AS Rom und FC Twente Enschede. Stars wie Maik Franz, Fredi Bobic, Ronny Nikol, Daniel Teixeira, Marek Mintal, David Jarolim, Martin Max und Thomasz Waldoch werden zu bewundern sein.

Während sich die Profis akribisch auf die am kommenden Wochenende anstehende Rückrunde vorbereiten, können die „Alt-Stars“ unter dem Hallendach beweisen, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt haben. Beim AOK-Traditionsturnier in Berlin kommen neben den Hauptstadt-Klubs viele Teams zum Zug, die in den verganegenen Wochen schon Turniere für sich haben entscheiden können, so dass wirklich die Topteams in der Max-Schmeling-Halle vertreten sind.