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1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg: Fabian Bredlow kommt vom Halleschen FC

Der 1. FC Nürnberg hat am gestrigen Abend das Derby gegen 1860 München verloren und versinkt im Mittelmaß der 2. Liga. Abseits des aktuellen Geschehens arbeitet man allerdings an einer Mannschaft der Zukunft. In diesem Zusammenhang hat man mit Fabian Bredlow vom Halleschen FC einen der besten Keeper der 3. Liga verpflichtet. Der 21jährige kommt ablösefrei zu den Franken.

Mit einem Sieg hätte der 1. FC Nürnberg noch einmal den Blick nach oben richten können. Das 0:2 beim TSV 1860 München im prestigeträchtigen Derby war ein sportlicher Rückschlag und derzeit verkörpern die Franken nur das Mittelmaß in der 2. Liga. Angesichts der finanziellen Zwänge muss man ohnehin das Konzept in den kommenden Jahren verstärkt auf den Nachwuchs und dessen Entwicklung ausrichten.

1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg: Verpflichtung von Mikael Ishak von Randers FC steht bevor

Der 1. FC Nürnberg wird nach den Abschieden von Guido Burgstaller (FC Schalke 04) und Jakub Silvestre (Aalborg BK) noch einmal auf dem Transfermarkt reagieren. Mikael Ishak von Randers FC soll bereits am heutigen Montag zum Club wechseln und die Offensive der Franken verstärken. Der 23jährige Schweden kommt mit der Empfehlung von acht Toren in 17 Partien.

Der Rückrunde-Autakt war für den 1. FC Nürnberg ein kleiner Rückschlag und natürlich eine Enttäuschung, allerdings war diese Entwicklung auch ein wenig vorhersehbar. Der Abschied von Guido Burgstaller zum FC Schalke 04 hat eine gewaltige Lücke in der Offensive des Clubs hinterlassen, schließlich war er immerhin für 14 Tore in der Hinrunde verantwortlich gewesen. Die Ablöse können die klammen Nürnberger jedoch nicht voll reinvestieren, aber die Vertragsauflösung mit Jakub Silvestre (Aalborg BK) hat den Verantwortlichen weiteren Spielraum verschafft.

FC St. Pauli

FC St. Pauli: Rückkehr von Enis Alushi vom 1. FC Nürnberg eine Option

Beim FC St. Pauli versucht man in erster Linie Ruhe zu bewahren und die Mannschaft sportlich für die Rückrunde zu wappnen. Nach der Rückkehr von Lennart Thy gibt es mit Enis Alushi vom 1. FC Nürnberg eine weitere interessante Option. Der Mittelfeldspieler kommt beim Club bislang nicht richtig zum Zug, ist mit dem Team vertraut und könnte neue Akzente setzen.

Der FC St. Pauli hat schon einmal ein Zeichen gesetzt und trotz der miserablen Tabellenlage an Trainer Ewald Lienen festgehalten. Die Verantwortlichen sind sich sicher, dass Lienen das Team wieder aus dem Keller führen kann und der Abstand auf das rettende Ufer hält sich zum Glück auch in Grenzen. Mit einer kleinen Serie können die Hamburger das Blatt wenden, aber dazu möchte man die Mannschaft noch einmal punktuell verstärken. Mit Lennart Thy hat man einen Fixpunkt in der Offensive zurückgeholt und weitere Transfers deuten sich an.

SC Freiburg

SC Freiburg: Guido Burgstaller vom 1. FC Nürnberg im Gespräch

Beim SC Freiburg ist richtig viel Bewegung im Kader, aber noch scheinen die Personalplanungen nicht endgültig abgeschlossen zu sein. Mit Guido Burgstaller vom 1. FC Nürnberg hat man einen der besten Offensivspieler des vergangenen Jahres im Blick, der den Kader noch bereichern könnte.

Der Kader des SC Freiburg hat in diesem Sommer schon erhebliche Änderungen erfahren. Man möchte sich möglichst vielseitig und breit für die Bundesliga aufstellen, um den Klassenerhalt in der kommenden Saison zu realisieren. Zum Auftakt muss man zu Hertha BSC reisen und möchte natürlich gleich etwas Zählbares mitnehmen. Deshalb hat man fast in allen Mannschaftsteilen personell nachgelegt.

Hallenturnier in Berlin

AOK-Traditionsturnier aus Berlin live auf Sport 1 mit Hertha BSC, Union Berlin und Schalke 04

Am heutigen Samstag kommen die Berliner in den Genuss des AOK-Tradionsturniers (live auf Sport1) in der Max-Schmeling-Halle. Mit von der Partie sind Hertha BSC, der 1. FC Union Berlin, der FC Schalke 04, der 1. FC Nürnberg, der AS Rom und FC Twente Enschede. Stars wie Maik Franz, Fredi Bobic, Ronny Nikol, Daniel Teixeira, Marek Mintal, David Jarolim, Martin Max und Thomasz Waldoch werden zu bewundern sein.

Während sich die Profis akribisch auf die am kommenden Wochenende anstehende Rückrunde vorbereiten, können die „Alt-Stars“ unter dem Hallendach beweisen, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt haben. Beim AOK-Traditionsturnier in Berlin kommen neben den Hauptstadt-Klubs viele Teams zum Zug, die in den verganegenen Wochen schon Turniere für sich haben entscheiden können, so dass wirklich die Topteams in der Max-Schmeling-Halle vertreten sind.

1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg: Interesse an Amine Chermiti vom FC Zürich

Am gestrigen Abend wurde der Wechsel von Alessandro Schöpf zum FC Schalke 04 perfekt und nun ist man beim 1. FC Nürnberg auf der Suche nach einem potenziellen Nachfolger. Dieser könnte Amine Chermiti vom FC Zürich, der in der Offensive flexibel einsetzbar ist, allerdings etwas den Zug zum Tor vermissen lässt.

Beim 1. FC Nürnberg musste man genau abwägen, wie man mit der Personalie Alessandro Schöpf umgeht. Einerseits lässt man nun einen Leistungsträger ziehen und riskiert einen erheblichen sportlichen Verlust, der am Ende eventuell den Aufstieg kosten würde, und andererseits konnte man sich mit der Ablöse, die sich zwischen fünf und sechs Millionen Euro liegen soll, finanziell deutlich stabiler aufstellen.

1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg: Interesse an Raphael Steinmetz – Kutschke auf dem Sprung zu Dynamo Dresden

Beim 1. FC Nürnberg kommt das Transferkarussel erst so richtig in Schwung, denn ein Abschied von Alessandro Schöpf zum FC Schalke 04 ist sehr wahrscheinlich. Zudem steht Stefan Kutschke vor einem Wechsel zu Dynamo Dresden. Als möglicher Ersatz könnte Raphael Steinmetz von Rot-Weiß Oberhausen den Weg zu den Franken finden.

Die kommenden Tage dürften beim 1. FC Nürnberg äußerst interessant werden. Mit Alessandro Schöpf verliert man aller Wahrscheinlichkeit nach einen Leistungsträger an den FC Schalke 04, allerdings kassiert man eine Ablöse die jenseits von sechs Millionen Euro liegen soll. Als potenzieller Nachfolger ist eigentlich Zoltan Stieber vom Hamburger SV auserkoren, aber der Linksfuß ist dem Club wohl zu teuer. Dementsprechend ist man weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen, mit denen man auch den Aufstieg noch realisieren kann.

Dynamo Dresden Glücksgas Stadion

Dynamo Dresden: Interesse an Jakub Sylvestr vom 1. FC Nürnberg

Als souveräner Tabellenführer der 3. Liga kann Dynamo Dresden eigentlich schon mit den Planungen für die kommende Spielzeit beginnen. Darin spielt Jakub Sylvestr vom 1. FC Nürnberg eine durchaus tragende Rolle, denn der Stümer kommt bei den Franken nicht mehr zum Zug und könnte die Offensive der Sachsen verstärken.

Mit einem Vorsprung von elf Punkten auf den Relegationsplatz ist Dynamo Dresden in die Winterpause gegangen. Die Sachsen, die unter Trainer Neuhaus eine hervorragende Entwicklung genommen haben, werden diesen Vorsprung wohl nicht mehr hergeben und können mit den Planungen für die 2. Liga beginnen. Dabei gilt es vor allem die Leistungsträger langfristig zu halten wie Torjäger Justin Eilers und Marvin Stefaniak. Letzterer soll bereits für den Winter auf dem Einkaufszettel von Borussia Mönchengladbach stehen, ist aber mit 14 Torvorlagen der beste Vorbereiter der Liga.

FC Ingolstadt

FC Ingolstadt: Guido Burgstaller vom 1. FC Nürnberg ist Wunschkandidat der Schanzer

Der FC Ingolstadt gehört zu den positiven Überraschungen der aktuellen Bundesligasaison. Allerdings ist man sich bei den Schanzern bewusst, dass man auch personelle Verstärkungen braucht. Mit Guido Burgstaller vom 1. FC Nürnberg hat man einen interessanten Offensivspieler im Blick, der aktuell in der 2. Liga für Furore sorgt.

VfB Stuttgart

VfB Stuttgart: Alessandro Schöpf vom 1. FC Nürnberg als Didavi-Ersatz im Blick

Die kommenden Transferperiode könnte sehr viel Bewegung in den Kader des VfB Stuttgart bringen, denn man möchte mehrere Personalien angehen. Sollte sich Daniel Didavi bereits im Winter zu einem Wechsel entscheiden, bemüht sich der VfB Stuttgart um Alessandro Schöpf vom 1. FC Nürnberg. Der junge Österreicher spielt eine gute Saison beim Club und hat nun das Interesse der Schwaben geweckt.

Beim VfB Stuttgart sehnte man sich die Winterpause herbei, denn statt des erhofften Aufschwungs stehen die Schwaben bereits das dritte Jahr in Folge im Keller und kämpfen gegen den Abstieg. Die Mission von Alexander Zorniger musste frühzeitig beendet werden und nun könnte Jürgen Kramny dauerhaft in der Verantwortung stehen. Der Coach hat bis zur Winterpause Zeit sich in der Bundesliga mit den entsprechenden Ergebnissen zu beweisen.