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VfL Bochum

VfL Bochum: Kommt Simon Zoller im Winter vom 1. FC Köln?

Der VfL Bochum möchte am kommenden Wochenende mit einem Heimsieg gegen Regensburg den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen wiederherstellen. In dieser Saison scheint der Sprung ins Oberhaus möglich, wenn im Winter noch die ein oder andere Verstärkung kommt. Dazu könnte Simon Zoller gehören, der beim 1. FC Köln kaum Einsatzchancen erhält. Seine Fähigkeiten hat der Stürmer bereits mehrfach gerade im Unterhaus unter Beweis gestellt.

Noch fehlt dem VfL Bochum ein wenig die Konstanz in den eigenen Leistungen, um ganz vorne mitzuspielen. Man weiß um die eigenen Schwächen, aber auch um die Möglichkeiten in dieser Spielzeit. Die großen Favoriten 1. FC Köln und Hamburger SV haben selbst noch nicht in die Spur gefunden und so scheint das Rennen um die Aufstiegsplätze derzeit noch vollkommen offen zu sein. In einer sehr engen 2. Liga scheint in dieser Spielzeit sowohl nach oben als auch nach unten einiges möglich zu sein.

Union Berlin

1. FC Union Berlin: Simon Zoller vom 1. FC Köln eine Option für die Offensive

Der 1. FC Union Berlin gehört mit zum erweiterten Kreis der Aufstiegsfavoriten. Um dieses Vorhaben zur Realität werden zu lassen, suchen die Köpenicker nach einem weiteren Mittelstürmer. Die Verantwortlichen beschäftigen sich mit Simon Zoller vom 1. FC Köln, der sich bei den Rheinländern derzeit hinter Jhon Cordoba und Simon Terodde anstellen muss.

Am heutigen Montag kommt es gleich zum Duell der Aufstiegsfavoriten in der 2. Liga. Während der 1. FC Köln neben dem Hamburger SV als klarer Aufstiegsfavorit gesehen wird, gehört Union Berlin eher zum erweiterten Kreis. Die Berliner haben sich seit zwei, drei Jahren in der Spitze etabliert und langfristig soll der Weg in die Bundesliga führen. Beide Mannschaften sind mit einem Sieg in die Saison gestartet und wollen natürlich am heutigen Montag nachlegen.

1. FC Köln

1. FC Köln: Kristoffer Peterson von Heracles Almelo im Visier

Der 1. FC Köln ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen, um die Mission „Wiederaufstieg“ in Angriff nehmen zu können. Neben Joseph Paintsil könnte Kristoffer Peterson von Heracles Almelo in den Überlegungen der Verantwortlichen eine tragende Rolle spielen. Der 23jährige Schwede konnte in der vergangenen Spielzeit mit sieben Toren und vier Vorlagen in den Niederlanden überzeugen.

Neben dem Hamburger SV gehört der 1. FC Köln ab der kommenden Spielzeit sicherlich zu jenen Mannschaften, die um den Aufstieg in die Bundesliga mitspielen werden. Dazu möchte man sich qualitativ gut aufstellen und konnte auch viele Leistungsträger vom Verbleib überzeugen. Dies ist eine gute Basis, dennoch würde dem Team noch die ein oder andere Verstärkung sicherlich gut tun. Der Poker um Joseph Paintsil zieht sich aktuell sehr in die Länge, so dass Alternativen verstärkt in den Fokus rücken.

Werder Bremen

SV Werder Bremen: Yuya Osako vom 1. FC Köln soll kommen

Der SV Werder Bremen soll kurz vor einer Verpflichtung von Yuya Osako vom 1. FC Köln stehen. Laut Informationen der „Deichstube“ muss der japanische Angreifen wohl nur noch den Medizincheck bestehen. Der Stürmer hatte in dieser Spielzeit vier Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet.

Der SV Werder Bremen hat in der Schlußphase mit starken Gegner zu kämpfen gehabt und deshalb am Ende nur einen Rang im Mittelfeld belegt. Grundsätzlich hat die Mannschaft unter dem Trainer Kohfeldt eine hervorragende Entwicklung genommen und in der kommenden Spielzeit dürften die Norddeutschen keinesfalls zu den Abstiegskandidaten zählen. Vielmehr möchte man das aktuelle Team punktuell verstärken, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

TSG Hoffenheim

TSG Hoffenheim: Alfred Finnbogason vom FC Augsburg und Leonardo Bittencourt vom 1. FC Köln auf dem Zettel

Die TSG Hoffenheim wird in diesem Sommer einen kleinen Umbruch in die Wege leiten müssen, da sich Serge Gnabry zum FC Bayern München und Mark Uth zum FC Schalke 04 verabschieden. Im Gegenzug sollen die Kraichgauer Alfred Finnbogason vom FC Augsburg und Leonardo Bittencourt vom 1. FC Köln auf dem Wunschzettel haben.

Die TSG Hoffenheim setzt im Saisonendspurt noch einmal zum Überholen an. In den vergangenen zehn Spielen ist nur eine Niederlage zu verbuchen und dieser gegenüber stehen fünf Siege sowie vier Unentschieden. Damit liegt man nur noch zwei Punkte hinter den Champions League-Rängen. Eine gute Ausgangslage, zumal man mit Hannover und Stuttgart durchaus lösbare Aufgaben vor der Brust hat und zum Abschluss auf Borussia Dortmund trifft.

FC Schalke 04

FC Schalke 04: Interesse an Dominique Heintz vom 1. FC Köln?

Der FC Schalke 04 musste zwar in dieser Woche einen deutlich Rückschlag erleben, aber grundsätzlich hat man gute Chancen in der Bundesliga auf den Einzug in die Champions League. Damit müsste man den Kader wieder breiter aufstellen und in den Planungen der Verantwortlichen soll Dominique Heintz vom 1. FC Köln durchaus eine interessante Rolle spielen.

Das Verpassen des Pokalfinales am Mittwoch war natürlich eine schwere Enttäuschung für den FC Schalke 04. Der erste Titel nach langer Zeit wäre greifbar gewesen, aber diese Partie muss nun schnell hinter sich lassen. Nun gilt es den Fokus auf die Bundesliga zu richten, in der man die Champions League direkt erreichen kann. Mit einem Erfolg am Wochenende hat man zumindest die Qualifikation sicher.

Borussia Dortmund

Borussia Dortmund: Dominique Heintz vom 1. FC Köln gilt als Wunschkandidat

In der aktuellen Transferperiode könnte noch einmal Bewegung in den aktuellen Kader von Borussia Dortmund kommen. Demnach sollen die Schwarz-Gelben Dominique Heintz vom 1. FC Köln auf dem Wunschzettel haben, dies berichtet die „Sport Bild“. Zudem könnte ein Leihgeschäft von Alexander Isak und ein Wechsel von Neven Subotic zu AS St. Etienne auf die Agenda rücken.

Am Sonntag startet die Rückrunde für Borussia Dortmund. Unter Peter Stöger gilt es die Qualifikation für die Champions League unter Dach und Fach zu bringen, zudem auch in der Europa League die bislang eher überschaubare Bilanz aufzubessern. Um diese Ziele zu erreichen, könnte sich noch ein wenig das Transfer-Karussell drehen.

1. FC Köln

1. FC Köln: André Schürrle von Borussia Dortmund als Leihspieler im Visier

Der 1. FC Köln wird auf die sportliche Talfahrt im Winter auch personell reagieren. Laut einem Bericht des „Kicker“ soll man sich intensiv um eine Leihe von André Schürrle von Borussia Dortmund bemühen. Der Offensivspieler sucht seine WM-Chance und könnte bei den Rheinländern deutlich mehr Spielzeit verbuchen.

Am gestrigen Abend sendete der 1. FC Köln noch einmal ein deutliches Lebenszeichen. Bei Hertha BSC gewann man im DFB-Pokal mit 3:1, auch wenn man dazu jede Menge Glück brauchte. Möglicherweise hat man aber genau so ein Spiel gebraucht, um wieder in die Spur zu kommen. Dies wird sich beim Gastspiel in Leverkusen herausstellen, wo man am kommenden Wochenende antreten muss.

1. FC Köln

1. FC Köln: Adrian Ramos vom FC Granada ein Thema?

Angesichts der aktuellen sportlichen Situation beim 1. FC Köln ist derzeit kaum verwunderlich, dass der Klub mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht wird. Unter anderem wird Adrian Ramos vom FC Granada bei den Rheinländern gehandelt, der in Spanien bislang nicht sein Glück gefunden hat und die Bundesliga bestens kennt.

Nach dem Aus von Jörg Schmadtke wird derzeit viel über die Hintergründe spekuliert. Die „Bild“-Zeitung spricht von einer angestrebten Entlassung des Trainers durch Schmadtke, allerdings sollen die Verantwortlichen abgelehnt haben. Somit zog der Sportdirektor seine Konsequenzen. Ob dies wirklich so geschehen ist, werden vermutlich nur die Beteiligten wissen. Sportlich muss sich der FC heute auf das Gastspiel in Berlin im Rahmen des DFB-Pokals konzentrieren.

VfB Stuttgart

VfB Stuttgart – 1. FC Köln im Live-Stream bei Eurosport: Richtungsweisendes Spiel in der Bundesliga

Die Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln (Live-Stream auf Eurosport) hat für beide Mannschaften einen vorentscheidenden Charakter in der Bundesliga. Mit einem Erfolg können sich die Schwaben ins Mittelfeld absetzen, während die Domstädter sich im Falle einer Niederlage wohl endgültig auf Abstiegskampf einstellen müssen.

Nach zuletzt drei sieglosen Spielen könnte der VfB Stuttgart durchaus drei Punkte gebrauchen, um nicht in den Abstiegskampf zu geraten. Vorteil ist dabei, dass man zu Hause bislang sieben Punkte aus drei Spielen verbuchen konnte und damit noch ungeschlagen ist. Allerdings ist der Mannschaft von Hannes Wolf etwas die Offensivkraft ausgegangen. Vier Tore in sieben Spielen könnten in der Summe zum Problem werden, wenn man dies nicht möglichst schnell korrigiert.